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Eine zweite Chance mit meiner Milliardärsliebe

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Chapter 1 Ein großer Wurf

Wortanzahl:736    |    Veröffentlicht am:18/09/2024

h beleuchteten

den hübschen Fremde

nnt gegeben. Rena war so am Boden zerstört, dass sie sich in einer Bar betrank. Unter de

geachtet seiner vierjährigen Beziehung zu ihr,

n wollte, lehnte Rena sich an seine Schulter

nd die Lust in der Atmosphär

Sekunde gingen

als sich ihre Augen endlich an das Licht gewöhnt

nzen Land. Er war in Juristenkreisen sehr berühmt u

ünftige Schwager von Harold,

e sofort

Luft. Sie hatte fast Sex mit dem Br

zog sich von

er einen langen Zug genommen hatte, sah er sie von oben bis u

wachen Lächeln: „Woran hast du gerade gedacht, als du mich geküsst h

erkannte auch W

n, als ob sie diesen Ma

Sie hatte ihn vorher wegen des

Tier zu beleidigen, also senkte sie den Kopf und entschuldigte sich

ne Zigarette zu Ende geraucht hatte, richtete er sich auf und

nkte ih

end der ganzen Fahrt nicht miteinander, abe

eißelte Kieferpartie. Obwohl sie die Marke seines Hemdes

rauen Schlange standen, um m

Er drehte den Kopf leicht und starrte ein paar Sekunden lang auf ihre schla

e, was das

noch mit ihr schlafen wollte, nachdem

s war keine gute Idee, sich mit einem Großkotz wie ihm einzulassen, al

gleichgültig

rde sich ihr nicht aufdrängen,

zurück in die Tasche und sagte: „Ko

öffnete ihr wie ein Gentleman die Tür. Sie fragte sich fast, ob das alles nur ein Traum wa

egen war, fuhr das

r den Rücken jagte. Erst da fiel ihr ein, dass si

suchen sollte, ihn einzuholen od

anrief. Am anderen Ende der Leitung ertönte die besorgte Stimme des let

e sich am Telefon nicht verständlich machen und flehte

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Offen
Eine zweite Chance mit meiner Milliardärsliebe
Eine zweite Chance mit meiner Milliardärsliebe
“Im Rausch machte sie mit dem Magnat rum, sie bettelte den Magnat an, der Magnat begehrte ihren jungen Körper gut. Lange Zeit wusste sie, dass er jemanden im Sinn hatte, als seine Göttin zurückkehrte, war er allmählich nicht mehr zu Hause, Rena bewachte das leere Zimmer, verbrachte unzählige Nächte ohne ihn, und später wartete sie auf einen Scheck und ein Lebewohl von ihm. Die Leute dachten, sie würde weinen, aber sie nahm den Scheck und ging: „Waylen, wir werden uns nicht wiedersehen!" ...... Sie waren wieder vereint, sie hatte jemanden neben sich, er sagte mit roten Augen: „Rena, ich natürlich zuerst mit dir." Rena lächelte schwach: „Anwalt Huo, du warst auch derjenige, der zuerst gesagt hat, wir sollen uns trennen! Wenn Sie sich mit mir verabreden wollen, müssen Sie vielleicht Schlange stehen ......" Am nächsten Tag erhielt sie eine Einlage von hundert Milliarden Dollar, verbunden mit einem Diamantring. Waylen geht auf die Knie: „Rena, ich möchte mich anstellen."”