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Mondscheinwünsche: Der gewagte Vorschlag des CEO

Chapter 2 Die Dualität von Jonathan Bates

Wortanzahl:776    |    Veröffentlicht am:21/10/2024

ch tief und fest schlief und sie mit seinen starken Armen umschlungen hielt. Er war so nah,

chmerz zwischen ihren Beinen, der sie völlig nüchtern machte

getan? Sie hatte tatsächlich

rsichtig aus seinen Armen. Ohne zu zörgern, zog sie sich rasch an, packte ihr

elefon und stellte fest, dass die schmutzigen Textnachrichten, die sie gese

nd anderen mit demselben Nachnamen geschickt – Jonath

stellt und alle gebeten, sich gegenseitig als Freunde hinzuzufügen. Bethanien erinnerte sich noch genau da

ihr zeraustes Haar und konnte einfach nicht begreife

te sie entschlossen ihr Handy heraus und verließ die Mittelschule-Chatgruppe. Sie änderte ihren Social-Media-Namen von Bethanien i

han nicht wisse

r Freundesliste zu löschen. Und da Zimmer 1501 von der Firma gebucht

atte, legte Bethanien schließlich ihr Telefo

ckers in ihren Ohren. Heute musste sie mit ihrem Manager zur Gl

ufstockung oder drohte, die Wertpapieraktiva zu verkaufen. In diesem Notfall hatte die Investitions

Kurz darauf kam Aimee die Treppe herunter und murmelte unzufrieden: „Carson behauptete, dass wir nicht die Aufstockungsp

anien. In diesem Moment bemerkte sie einen großen Mann, der,

r Jon

getauscht. Seine dichten Augenbrauen waren leicht gerunzelt, seine dünnen Lippen fest geschürzt, als er dem

sches Gesicht war stets reserviert und distanziert. Er redete nicht viel, aber seine bloße

vor ihr schien so anders als der, der sie letzte Nacht so leidenschaftlic

u verbringen!" Aimee flüsterte Bethanien aufgeregt zu, ohne Bethaniens sichtbares Unbehagen zu bemerken. „

ealität zurück. Bethanien senkte sofort den Kopf un

lten, blieb er stehen und sagte zu seiner Sekretärin: „Finden

örte, fühlte sie, wie ihre B

nte Aimee nur vage hören: „1501? Da h

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Offen
Mondscheinwünsche: Der gewagte Vorschlag des CEO
Mondscheinwünsche: Der gewagte Vorschlag des CEO
“Als einfacher Assistent war es ein mutiger Schachzug, dem CEO mitten in der Nacht eine Nachricht zu schicken, um die Freigabe von Erotikfilmen anzufordern. Es überrascht nicht, dass Bethany keine Filme erhielt. Der CEO antwortete jedoch, dass er zwar keine Filme zum Teilen habe, aber eine Live-Demonstration anbieten könne. Nach einer Nacht voller Leidenschaft war Bethany sicher, dass sie ihren Job verlieren würde. Doch stattdessen schlug ihr Chef vor: „Heirate mich. Bitte denk darüber nach." „Herr Bates, Sie machen Witze, oder?"”