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Zweite Ehe: Er ist blind, aber die Liebe nicht

Chapter 5 Geh mit ihm nach Hause

Wortanzahl:703    |    Veröffentlicht am:28/10/2024

ock in der Hand auf und ging langsam auf Rebekka zu. „Soll

fühlte sich wie eine verlorene Seele. Jetzt

e jedoch nicht, dass ihr der Stock in Martins Hand scheinbar zu

rtins Hose und drückte dabei ihr Gesi

he Chance zu geben? Mach dir keine Sorge. Ich bin sicher, du wirst zufrieden sein." Martin schie

d rannte sie aus dem Zimmer. Draußen hob sie die Hand, um ihr Gesicht zu be

nliches passiert. Und erst nachdem er ins Auto gestiegen war, sprach er. „Meine Leute haben Josefs

sst, dass Martin es nicht sehen konnte, a

nach ihrer Hochzeit dort ein und besuchten

uns dorth

Apartment mit dire

ugs nicht gelöscht worden. Sie betrat mit Martin und seinen Leibw

ng. Dann hörten sie von drinnen eine Frauenstimme. „Ah! Du b

ildschirm am Eingang sah sie einen Mann und eine Frau. Sie lage

ten Lippen drang bei jedem seiner Stöße ein Stöhnen. Ihre Hände lagen auf seiner

u bist so ve

Zusammen mit ihren vermischten Schreien und Stöhnen erfüllte das feuchte Geräus

t so ei

t! Ich bin eine Hure. Gefällt es dir nicht? Du magst es schüchtern

an einen noch warmen Kadaver ficken. Sie erregt mich nicht

eln auf ihrer Kopfhaut. Sie biss die Zähne zusammen, währen

gu

e bewusst leise Stimme in ihren Ohre

e geschrien, doch dann hielt sie

, dass Martin direk

t, wenn sie Sex mit ihm hat,

e beendet, wurden die beiden

Ich k

mir... Gi

nden lang. Dann beruhigten

rauszufließen. Dann strahlte er und griff nach der Taschentuchpackung auf dem Couchtisch. Er holte ein paa

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Offen
Zweite Ehe: Er ist blind, aber die Liebe nicht
Zweite Ehe: Er ist blind, aber die Liebe nicht
“„Herr, sie ist noch nicht tot. Soll ich sie noch einmal überfahren?" „Tu es." Die misshandelte und blutüberströmte Rebecca hörte den Befehl ihres Mannes und biss die Zähne zusammen. Das Paar hatte seine Ehe nie vollzogen und daher auch nie ein Kind bekommen. Ihre kinderlose Ehe veranlasste ihre Schwiegermutter jedoch dazu, Rebecca Unfruchtbarkeit vorzuwerfen. Nun hat ihr Mann sie nicht nur betrogen, sondern wollte auch, dass sie tot ist! Er hätte sich einfach von ihr scheiden lassen können, aber hier war er und versuchte sie zu töten ... Rebecca, die nur knapp dem Tod entging, ließ sich sofort von ihrem herzlosen Ehemann scheiden und heiratete bald darauf erneut. Ihr zweiter Ehemann war der prominenteste Mann der Stadt. Sie schwor, seine Macht zu ihrem Vorteil zu nutzen und sich an denen zu rächen, die ihr wehgetan hatten! Ihre Ehe sollte nur ein für beide vorteilhafter Deal sein. Als sich der Staub unerwartet legte, nahm ihr zweiter Ehemann ihre Hand und flehte: „Warum nicht für immer bei mir bleiben?"”