“Um die medizinischen Kosten ihres Vaters zu decken, trat Helena für ihre Halbschwester ein und heiratete den notorisch tauben Erben der Stadt. An ihrer Hochzeitsnacht, als sie sich entblößte, wies er ihre Hoffnung mit den Worten zurück: „Das ist rein geschäftlich." Unter dem Druck seiner unberechenbaren Launen lernte sie, jeden Moment zu fürchten. Als jeder auf ihren Untergang wettete, wurde er ihr fiercester Beschützer. Aber als ihr Vertrag auslief und sie ihre Sachen packte, schimmerten Tränen in seinen Augen. „Bitte... verlasse mich nicht."”