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Mit dem Tycoon das Schicksal herausfordern

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Chapter 1 Nimm mich mit

Wortanzahl:639    |    Veröffentlicht am:21/08/2025

dass Miranda Martin Gefühl

dass Edwin ihr in den letzten fünf J

Hoffnung. „Edwin, heute ist der fünfte Jahresta

obersten Stockwerk eines Hotels gewartet. Die Verbindung kam um n

twortete Edwin mit einer Stimme,

e ihre Frage kaum beendet, als ein leis

das tu

Miranda. Sie schaffte es zu fragen:

ll“, antwortete Edwin

timme zitterte, als sie fortfuhr: „Oder i

r streiten?“ Edwins Unge

uschung sie überkam. Ihre Augen wurden rot und ihr Herz s

ießlich: „Wenn das der Fall ist, la

n Edwin ein paar

beendete er einf

elbst, Tränen liefen ihr übers Ge

lasche Wein und trank

verließ sie schl

blickte sie zurück und be

ug, hatte ein markantes Gesicht und eine gerunzelte

erte sie von

eine betonte. Ihre geröteten Wangen ähnelten blühenden Pfirsichblüten und ihre mandelförmigen Augen

nen verführeris

sausdruck. Er zögerte am Eingang des Aufzugs

ckte spielerisch seine Krawat

ihres Körpers überraschte ihn. Als Reaktion auf ihre plö

ass die Frau in seinen Armen

waren sanf

he aus dem Griff gerutscht. Gerade noch rechtzeit

neinander, was Wellen der Erreg

ufzugswand gedrückt. Die Wand war kühl, doch die leidenschaftlic

e gleichzeitig nicht ertragen und

erisch und trug zu ihre

sie das Gefühl, tiefer in einen Strude

ufzugs signalisierte ihr

oment wurde u

ine Krawatte umklammerte, flüst

, dass sie sich an ihn lehnte und ih

verlocken

wurde intensiv und

deren mit nur einem Blick, insbeson

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Offen
Mit dem Tycoon das Schicksal herausfordern
Mit dem Tycoon das Schicksal herausfordern
“Nachdem sie betrunken war, provozierte sie ihn. Der Mann sah sie mit einem scharfen Blick an, kalt und gefühllos, und drückte sie gegen die Wand: „Provoziere mich nicht, ich fürchte, du kannst das Spiel nicht gewinnen." Später, nachdem die Verlobung aufgelöst worden war und sie obdachlos geworden war, ging sie mit ihm nach Hause. ... Nach der Heirat wurde sie Stiefmutter, zog fremde Kinder groß und begriff, dass er sie nicht nur geheiratet hatte, weil sie gehorsam und leicht zu manipulieren war, sondern auch, weil sie einer anderen Frau ähnlich sah. Als sie die Scheidung beantragte, umarmte er sie von hinten und sagte mit heiserer Stimme: „Nicht scheiden, okay?" Sie lächelte nur leicht: „Mr. Adams, können Sie das Spiel nicht ertragen?"”