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Liebe nach der Scheidung: Seine verspätete Zuneigung

Chapter 4 War sie dieses Mal ernst

Wortanzahl:696    |    Veröffentlicht am:21/08/2025

lick schnellte nach

tadtrand.“ Die Vertragsunterzeichnung war für drei Tage in der Zukunft angesetzt. Aber Mr. Starks As

lle kicherte mit einem

ersönliche Angelegenheiten mit Lucian. Sie neigte leicht den Kopf und fuhr

stürmisch. „Finden Sie heraus, i

wenig überrasch

sall No. 1 Hospital lag Erin im Bett, ihr Gesich

em Bett. Irgendwie sah er düs

ießlich die Scheidung einreichte, hätte für sie eine gute Nachricht sein sollen. Die Tat

lich in diese Sc

zulassen, dass Lucian l

ötzlich einen

r sah sie mit sanfter Stimme an: „Fühlen Sie s

Lucian. Wäre mein Gesundheitszustand nicht so schlecht gewesen, hätte G

nd, warum wir diese Ehe aufrechterhalten konnten, waren ihre Blutspen

„Nein, es ist alles meine Schuld. Wenn ich nicht wäre, wären Sie heute nicht so verärgert. Lucian, bitte

n, wäre sie nie meine Frau geworden. Das einzige, was ich für sie empfinde, ist Ekel. Ich bin heute nur deshalb nicht gut gelaunt, weil sie dich nicht mehr mit Blut versorgt.

Es schien, als hätte sie es falsch interpretiert. Luc

en und der Person bin, die Sie wirklich lieben.“ Lucian, danke, dass du dich all die Jahre um mich gekümmert hast.

ich im Stich lassen?" Als Lucian sah, dass Erin weitermachen wollte, überre

olte er sein Telefon heraus und war offensichtlic

e er, dass es keine neuen Nachrichten o

iselles Unterbrechungen, aber sie hatte keinerlei Versuche unternommen,

e es dies

icht. Unmöglich! Sie muss sich rar machen. Er war gespann

leuchtete der Bildschirm auf. Er griff hastig

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Offen
Liebe nach der Scheidung: Seine verspätete Zuneigung
Liebe nach der Scheidung: Seine verspätete Zuneigung
“Vor der Scheidung empfand er sie als äußerst widerwärtig und ekelerregend. Drei Jahre lang versuchte sie, sein Herz zu erweichen, doch stattdessen machte sie sich selbst nur unglücklich. In dem Moment, als sie losließ, fühlte sie sich plötzlich befreit. Von da an hatte sie nur noch ihre Karriere im Blick. Doch als sie ihm als ebenso hochrangige Geschäftsführerin gegenüberstand, war er schockiert. Moment mal, noch mehr? Eine Spitzenanwältin? Eine Hackerin? Eine Top-Designerin? Er konnte sich nicht mehr beherrschen, drängte sie gegen die Wand und fragte mit zusammengebissenen Zähnen: „Frau, wie oft hast du mich noch belogen?" Sie stieß ihn weg und sagte: „Was glaubst du, wer du bist?" Sie dachte, er würde sie beschimpfen und weggehen, aber stattdessen dachte er Tag und Nacht an sie und umwarb sie auf alle möglichen Arten. „Liebling, lass uns wieder heiraten." „Liebling, ich habe mich geirrt." „Liebling, du bist meine große Liebe." Sie lächelte und sah ihn an, während sie jedes Wort einzeln aussprach: „Jetzt ist es zu spät für all das. Kann Liebe aus dem Nichts entstehen?"”