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Juwel seines Herzens: So tückisch kann Liebe sein

Chapter 6 Verbotene Erinnerungen

Wortanzahl:1685    |    Veröffentlicht am:21/08/2025

tickend, als das greifbare

e instinktiv versuchte, sich zurückzuziehen. Doch ihr Rücken war berei

gte unnachgiebig und er

e die Distanz und ließ sie sic

ben der Wand, ihr Kopf neigte sich unter der Last seine

lte ihre fiebrige Röte, aber ihre k

zte der leiseste Schimmer von etwas Unlesbarem auf. Sein Ton war scharf und hatte ein

ig über sie und ließ sie sich unter sei

er ihr die Kraft raubte. Als Grayson so nah war, begannen ihre K

ngte er, und seine St

sich leicht, ihre Stimm

rde ihr Blick von einer Welle der Schwärze ü

de ohnm

seine Arme schlangen sich um ihren schlanken Körper. Sein Kiefer spannt

hinunter und hob sie mühelos

iger Dunkelheit umgeben und die Stille drückte auf ihre

nen Bett. Sie streckte instinktiv die Hand aus und streifte et

ein Sit

uchte den engen Raum in einen sanften Schein. Eine

uf ein Paar kalte, durchdringende Augen. Graysons Blick war unergr

er den Rücken und sie s

rum war sie mit ihm allein

genwärtige Schatten, de

Stimme die Spannung, kühl und gelassen. „Du hast deine Sachen im Café verge

ff nach der Türsteuerung, drückte einen Knopf und die Scheibe glitt gerad

en. Wir müssen ein bisschen

ete, schickte eine frische Kälte durch die Hü

, sein Blick fiel kurz auf ihre fiebergeröteten Lipp

chwach, aber b

eschleunigte sich, als der enge Raum um

nbare Präsenz – erfüllte das Auto, legte sich wie un

und trug Regentropfen mit sich. Sie zitterte erneut, ohne e

schen Besorgnis und Missbilligung. Wortlos griff er nach dem Mantel, der über dem Beifahrersitz hing, und reic

zuckten, während sie überle

sein Gesichtsausdruck war küh

e Last in sich, die auf ihr lastete und ihr kei

rte den Stoff fest. Ihre Stimme wa

lte seiner Haut war ein Schock im V

unter seinem wachsamen Blick zwang sie sich, den M

mit Regen, wirbelte durch das Fenster un

e sich, als seine Stimme die S

r eine eisige Autorität aus, die

nheit war nur noch erdrückender geworden. Sogar seine leich

evor sie den Mantel übe

elbaren Duft von Grayson, der sie auf eine Weis

ngen, die sie vor langer Zeit vergrab

gegen sie drückte. Das Feuer in seinen Augen, die Art, wie seine Lippen ihre mit unerbittlicher Dominanz beansprucht hat

ontrolliert, aber das l

rper. Wortlos drückte er den Knopf, um das Fenster hochzufahren

nheimlich still, der enge Raum war plötzlich zu intim. Cathryn

was zusammensetzen. Er rückte seinen Sitz zurecht und lehn

tterten, als sie die

konnte es ihm nicht verübeln. In ihrem derzeitigen zerzaust

nheit überwältigt wurde. Ihr Atem wurde flach und unregelmäßig, während sie s

e sich vor, wobei seine Finger ihre Stirn strichen. Die sengende Hit

e trockenen Lippen bewegten sich kaum, als

aussah. Ihre einst strahlenden Lippen waren nun trock

ckel mit schneller Präzision ab. Doch als er sich nach vorne beugte, um es ihr zu geben, hiel

wobei er seinen großen Körper ungeschickt verbeug

mit leiser, abe

em Moment wurde ihr deutlich bewusst, wie nah er ihr war – seine breiten Schultern lagen teilweise über ihr, und in dem engen Raum umhüll

und drohte, auszulaufen. Erschrocken biss sie sich auf

g schien sich di

rletzlichen Gesichtsausdruck musterte. Sie sah zerbrechlich aus, als könnte sie unter

ng zwischen ihnen wie ein unausgesprochenes Ge

chte, zurückzuweichen, doch die Autotür war be

kunden länger als beabsichtigt, bevor er schnell den Blick abwandte. Se

brannte, war ausgetrocknet und wund, und ihr Instinkt siegte über ihr Zögern. Sie ergriff

e war jetzt sanfter, die Wärme de

rme ihrer Berührung spürte, die Beschaffenheit ih

uhigte ihn diese anhaltende Sanftheit, die Cathryn mit sich

n Körper betrachtete. Sie sah so zerbrechlich

lich so fur

tsausdruck blieb kalt, als er fragte: „Ca

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Offen
Juwel seines Herzens: So tückisch kann Liebe sein
Juwel seines Herzens: So tückisch kann Liebe sein
“Sie war eine Waise ohne Blutsverwandtschaft zu ihm, nannte ihn „Onkel" und wurde von ihm wie sein Eigentum behandelt. Er war der Erbe einer reichen Familie, eine einflussreiche Persönlichkeit in der ganzen Stadt, doch für sie spannte er ein Netz aus Intrigen und ging dabei sehr vorsichtig vor. Seit sie vor zehn Jahren in seine Familie kam, war ihr Leben vorbestimmt. Als sie gemobbt wurde und Rache nehmen wollte, ließ er sie gewähren. Sie war seit ihrer Kindheit ohne Schutz und sehnte sich nach Zuneigung, also webte er ein Netz der Liebe und ließ sie darin versinken. Doch er hätte nie gedacht, dass sein Besitz eines Tages seiner Kontrolle entgleiten würde ... Denn sie liebte einen anderen! Er verwandelte sich in einen Dämon und näherte sich ihr: „Du wagst es, einen anderen zu lieben?" Wen Ning wagte es nicht, ihn anzusehen: „Du bist mein Onkel, ich wage es nicht, dich zu lieben." Er drängte sie weiter: „Willst du nicht oder traust du dich nicht?" --- Später, als die Nacht hereinbrach, umarmte er seinen Schatz, mit blutunterlaufenen Augen, und flehte sie verzweifelt und besessen an: „Liebling, bitte liebe mich."”