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Mein Perfekter Ehemann Hatte Ein Doppelleben

Chapter 2 Lass uns heiraten

Wortanzahl:683    |    Veröffentlicht am:21/08/2025

rzte plötzli

nicht im Stich lassen konnte. Entschlossen hievte s

kam, legte sie ihn

umrahmten, einem wohlgeformten Kiefer und Lippen, die von Sanftheit z

worden, als er seine flüchtige Energi

n meiner Macht Stehende tun, um di

Erste-Hilfe-Kasten aus i

aber Rena behielt ihre Nerven, als sie begann, di

dlung erfahren war, hatte sie selbst

d Pinzette zur Hand und begann, die Kug

Gesicht des Mannes vor Schmerz und seine L

t nicht allein.“ Sie

n war, brauchte er einfach Ruhe,

um, das voller Erinnerungen an ihre Großmu

s Tod wird nicht übersehen

Bett ihrer Mutter und suchte Tr

ihre Träume wurden von den eindringlichen Bild

reinfiel, begann sich der Mann auf dem Sof

chtig auf. Bei der Bewegung durchfuhr ihn ein stechender Schmerz in de

ich um ihn

ar auf der Flucht vor seinen Verfolgern, war unter Beschu

erreicht und ihn zum

einem Ende zum anderen entfernt, und dann bemerkte

e regte sich in seine

elbe Frau, die seinen Antrag ein

Wendung des

verzaubert von Renas strahlender Ausstrahlung un

damals und dort beschlossen, d

aters hatte er ihn dazu überredet,

sich Alexander gezwungen gefühlt, das Angebot anzunehmen, a

en würden, hatte Rena vor allen verkündet, dass sie eher einen Bettler

eil ihn ein Mädchen aus einer Familie mit

racht hatte er sich über seine fünf Geschwister hinw

n seine Brüder und Schwestern einen Groll gegen ih

atte ihn direkt vor R

als sie ihn neben ihrem Bett sah. Sie schnappte n

rkastischen Lächeln, ansonsten war sein Gesich

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Offen
Mein Perfekter Ehemann Hatte Ein Doppelleben
Mein Perfekter Ehemann Hatte Ein Doppelleben
“Nachdem sie aus ihrer Familie verstoßen worden war, entschied sie sich für eine Blitzhochzeit mit einem fremden Mann, um nicht einen alten Mann heiraten zu müssen, der ihr Vater hätte sein können. Dieser Mann konnte Wäsche waschen, kochen, Geld verdienen, war brav und wollte den ganzen Tag nur kuscheln und küssen. Nach der Heirat schien ihr Leben wie im Traum zu verlaufen, denn in entscheidenden Momenten kam immer jemand, der ihr half. Bis sie eines Tages seine wahre Identität aufdeckte und erfuhr, warum er sie geheiratet hatte. Wütend reichte sie die Scheidung ein und ging. Doch schon nach wenigen Tagen holte er sie zurück, umarmte sie liebevoll und fragte mit einem verschmitzten Lächeln: „Willst du immer noch die Scheidung?" Sie schüttelte den Kopf und sagte: „Nein."”