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Wiederverheiratet mit dem falschen Erben

Kapitel 5 

Wortanzahl:630    |    Veröffentlicht am:22/08/2025

nnungszeitraum schi

ich, so sehr, dass ich bei der Arbeit völlig abgelen

Operation unaufmerksam zu sein. Nach reiflicher Überlegung entschied i

eit, ihm zu folgen, egal wie er mich behandelte. Aber jetzt, da wir getrennt

nde der Trennungszeit näher rückte

it einem Lächeln im Gesicht. Es schien, dass dieses Kind ihm erm

oment daran, wie es war, als wir gerade geheiratet hatten. Damals ließ mich sein seltenes Lächeln fälschlicherweise glauben, er mochte

den Blick. Das letzte Mal, als ich sie sah, war sie nur eine gewöhnliche Untergebene von Tristan. Diese

ey herüber. Sie schenkte mir ein berechnendes Lächeln. „Jayme, Trista

s ich es bereits durchschaut hatte. Ich sagte: „Kl

warum ich, die immer so unterwürfig war, in diesem Moment so elegant und gefasst sprechen konnte. Nur ich wu

yme, du hast dich schnell angepasst. Ger

h meine Zeit zu Hause mit viel Alkohol. Es ist ein Monat vergangen. Wenn ich mich

dem Krankenha

tut nur so. Sie kann keine Kinder bekommen, will aber dein Geld monopolisie

nicht, dass Tristan und ich immer w

ruck stockte. „Wirts

istan. „Warum wus

gleiche wie bei mir. „Wir sind noch nicht verhe

h auf das Kind verlassen kannst, um Status zu erlangen. Ich we

Du musst lernen, auf ei

in Schweigen, und Kelseys Gesichtsa

nicht, dass das Kind nicht seins war. Derjenige, der Geld wollte, wusste nicht, dass sie nach

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Offen
Wiederverheiratet mit dem falschen Erben
Wiederverheiratet mit dem falschen Erben
“Tristan ist der wahre Protagonist dieser Geschichte. Sein Vater sagte, wer von ihm und seinem Bruder als Erster einen Enkel hat, wird die Milliardenvermögen der Familie erben können. Nach drei Jahren Ehe war er ehrlich und aufrichtig: „Wenn du nicht schwanger wirst, sie aber schon, kann ich nur sie wählen. Du weißt, wie wichtig ein Kind für mich ist, oder?" Ich zuckte mit den Augenbrauen, sagte ihm aber trotzdem nicht die Wahrheit. Später heiratete ich seinen Bruder und ging zu einem Abendessen in sein Haus, während ich schwanger war. Er sagte: „Wie ist das möglich? Du kannst doch eindeutig keine Kinder bekommen!" Alle schauten sich gegenseitig an, und schließlich durchbrach ich die Stille: „Tristan, warum lässt du dich nicht mal durchchecken?"”
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