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Den Bund fürs Leben mit dem Kronprinzen schließen

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Kapitel 1 

Wortanzahl:591    |    Veröffentlicht am:08/09/2025

ite

*

mäßig große Stücke zerhackte. Die Soldaten waren außer sich vor Freude, endlich etwas Fleisch zu essen zu

nd Sie noch hier? Die Gesandte

nn, mich mit sich zu ziehen.

h nahm mir schnell da

nein. „Beeil dich und zieh deine beeindruckende Rüstung an. De

in war immer so ungeduldig. Was wäre, wenn Leute aus Ar

igkeit und erhob seine Stimme. „General,

Tür hinaus, wobei ich murmelnd Beschwerden darüber a

war groß und gutaussehend und musste mein Verlobter sein. Ich nickte zufriede

e wie Sie nach Limont kommen? Sie benehm

sich die Nase zu. „Ugh, was f

leisch. Was war daran so schlimm? Wenn sie jemals das Blut auf eine

t? Wenn nicht, dann passen Sie auf, was Sie sagen,

ich mit ihnen auseinanderzusetzen. Eine Geliebte mit

hnen vorbei und eilte

*

trengend für Sie?“

h um und ich war noch verblüffter. Wow, er wa

vorhin einen Blick zu, seine Stimme

lte ich son

usdruck sah, lachte er. „Es ist schon eine Weil

ers als vor dem Gedächtnisverlust. Aber wen kümmerte das

Komm, komm, komm. Ich zeige Ihnen persönlich Ihr Qu

nd lächelte vielsagend,

h vage, wie der Mann meinen Namen rief. Egal, ich ha

em halben Monat bei der Verfolgung des Feindes von einer Klippe

mit einem Anflug plötzlicher Erkenntnis. „

“ Ich habe z

elte den

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Offen
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“Ich stürzte von einer Klippe und verlor dabei mein Gedächtnis. Als ich aufwachte, wusste ich nur, dass ich General war und einen Verlobten hatte. Als die vom Hof gesandten Leute vor mir standen, fühlte ich mich sofort zu einem von ihnen hingezogen. Doch der Vizegeneral zeigte auf jemand anderen und sagte, dass er mein zukünftiger Ehemann sei. Ich konnte es kaum fassen und fragte mich, ob ich verrückt gewesen war, ihn zu mögen. Der Prinz lachte, während der Kronprinz mit einem verärgerten Gesichtsausdruck warnte, dass ich meine Entscheidung nicht bereuen solle. Zu der Zeit bereute ich es nicht, aber später erkannte ich, dass ich es hätte tun sollen. Leider war ich nicht mehr das Mädchen, das ihm blind ergeben war.”
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