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Der Vorschlag des Freaks: Du gehörst zu mir

Chapter 2 Ekelhaft

Wortanzahl:657    |    Veröffentlicht am:18/09/2025

aus Candices

und packte sie an den langen Haare

n so schwach, dass

ssen und Rachel hatte s

urde mitten in den Magen getroffen. Sie konnte den Schm

nach der Hochzeit am Vortag Rachels Schwiegert

nn mit lautem Lärm herein.

ig an und versuchte überhaup

en voller Ekel und unterdrückter Wut. Er zeigte

og ein Laken über sich, um ihren Körper unter den zerrisse

ste ihren Stolz schützen. Greyson hingeg

noch wütend und wollte ihr we

ihre Hand und packte Ra

als sie zischte: „Das reicht.“ Ich kann mich

wusste nicht, dass Candice so stark sein k

Sie so etwas Schamloses getan haben? Mit wem zum Teufel hast du rumgemacht? Wie können

h vom Boden hoch un

Rachels Hand abschütteln, als Greyson plö

e fiel schwer und fühlte

e und sie spürte, wie etwas Warmes i

dice einen stec

r, es war nichts im Vergleich

egal, ob Rachel Candice misshandelte. Er erlaubte Cand

pf und sah ihn

aber nicht herausbringen, als si

l und fragte schließlich: „Warum bist du ge

n wäre, wäre ni

also bin ich rausgegangen“, a

egangen? War

tsnacht zu einem Treffen mit Madilyn Re

legenheit, um ihr in

chen. Der Speichel, der auf ihrer

und starrte Rachel mit d

. Warum kann Greyson sie nicht treffen? Warum bist du so kleinlich? Candice, Sie

ernster wurde.“ Er spottete und fuhr fort: „Du hast mich in unserer Hochzeitsnacht betrogen

esicht wur

gfräulic

was Greyson je an

jet

und es gab nichts an ihr, was sei

en kurzen Blick zu und hö

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Offen
Der Vorschlag des Freaks: Du gehörst zu mir
Der Vorschlag des Freaks: Du gehörst zu mir
“Candices Leben nahm eine seltsame Wendung in der Hochzeitsnacht. Ihr Bräutigam, Greyson, erschien nicht, um die Ehe zu vollziehen. Stattdessen brach ein Fremder in ihr Zimmer ein und missbrauchte sie. Die Ehe wurde zur Hölle für sie. Während sie sich von ihren Verletzungen erholte, nutzte ihre Schwiegermutter jede Gelegenheit, um sie herabzusetzen. Greyson, der eigentlich unterstützend sein sollte, kümmerte sich nicht um sie. Er brachte seine Affäre in ihr gemeinsames Zuhause. Es dauerte nicht lange, bis sie aus dem Haus geworfen wurde. Alle dachten, sie sei nur eine hilflose Schwächling. Sie wussten nicht, dass sie eine außergewöhnliche Anwältin war. Sie zog den Fremden, der sie vergewaltigt hatte, vor Gericht. Sie hatte vor, sein Leben zur Qual zu machen, weil er ihres ruiniert hatte. Im Zuge dessen war sie schockiert zu erfahren, dass der Vergewaltiger der reichste Mann der Stadt war. Er war ein herrschsüchtiger und zwanghafter Ordnungsfanatiker. Die Dinge gerieten bald außer Kontrolle. Dieser Mann versuchte mit allen Mitteln, sie zur Heirat zu zwingen. Ihr wurde klar, dass sie sich noch mehr Probleme eingehandelt hatte. Wie konnte sie diesen Mann loswerden und ihn gleichzeitig zur Verantwortung ziehen?”