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Die Reue des herrschsüchtigen Alphas

Chapter 2 Nach dem Albtraum

Wortanzahl:879    |    Veröffentlicht am:30/09/2025

Sich

hlten Ewigkeit, erwachte

n hervorsickerten, waren eine brutale Erinnerung daran, dass meine jüngste Tortur nur allzu real gewesen

eben mir und

h in einem Zustand der Verwirrung, H

die Aufmerksamkeit unzähliger Frauen im Rudel auf sich z

rund ist mir

terdrücken, aber genau in diesem Moment

wurde die Tür gew

ndividuen in den Raum, angeführt von niemand anderem als

te meiner Kleidung vom Boden auf und versuchte ver

em Schlaf, er runzelte die Stir

nd senkte den Kopf. Zitternd vor Angst biss ich mir auf die

er? Wie können Sie es wagen, vom Bankett zu verschwinden und mit einem D

ne Präsenz so weit wie möglich zu verringern, aber es war alles vergeblich. Im

r Aufprall hallte mit einem lauten Knall wider,

Stimme war wie ein Messer, das mein Trommelf

ht einmal, Widerstand zu leisten. Ein Gefühl

ans rechtmäßige Gefährtin. Mir war durchaus bewusst, wie gefährlich eine eifersüchtige

n und verschwindet sofort!“

en Macht und kein einziger Werwolf wagte es, sich ihm

zutiefst enttäuscht von dir. Es scheint, dass ich meine Ents

r Killian eine Warnung

und wich zur Seite zurück, hielt den Kopf gesenkt und weigerte mich, ein Wort zu sagen. In m

herum und musterte mich mit einem grimmigen

ger zu zittern, meine Beine wurden schw

ch heran und ich erblickte den Wolf in ihm.

er Stimme: „Hast du mir eine Falle gestellt

it erstickter Stimme: „N-nein, habe ich

en. Sobald er mich am Hals packte, schlos

, die von ihrem eigenen G

einfach nach vorne, anstatt mich mit

rte hinter ihm her. Im nächsten Moment schleuderte er mich au

desorientiert. Ich konnte seine Stimme hinter mir brüllen hören:

te darum, Stück für Stück aufzustehen, fühlte mich dabei unbeholfen und

ehren, versammelten sich einige Bedienstete

s ist ihr gelungen, Herrn K

ach eine bill

edienstete warfen mi

lüstern anstarrten, schloss Killian gnadenlos die Tür und

flos und hoffnungslos. Warum musste mir das alles passieren

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Offen
Die Reue des herrschsüchtigen Alphas
Die Reue des herrschsüchtigen Alphas
“Killian, der zukünftige Alpha meines Rudels, war der Werwolf, den ich am meisten fürchtete. Er machte mein Leben zur reinsten Hölle. Als Dienstmädchen versuchte ich mein Bestes, ihm und seiner Familie zu dienen. Doch er hörte nie auf, mich zu schikanieren. Mein Leben verschlechterte sich dramatisch, als Killian über mich herfiel in der Nacht, in der der Erbe verkündet wurde. Er nahm mir auf die grausamste Weise die Unschuld! Der böse Werwolf zeigte nicht einmal Reue. Anstatt mich zu seiner Gefährtin zu machen, verbannte er mich aus dem Rudel. Ich musste mit seinem Kind unter dem Herzen fliehen. Oftmals hätte ich fast mein Leben in der Wildnis verloren. Es dauerte lange, bis ich mich schließlich in einer weit entfernten Stadt niederließ. Ich baute mein Leben wieder auf und betete inständig, dieses Biest nie wiedersehen zu müssen. Leider tauchte Killian fünf Jahre später auf und begann, mich zu bedrängen. „Du gehörst mir. Ich lasse nicht zu, dass du mein Kind mit einem anderen Mann großziehst!", sagte er dreist. Es war, als würde ich die Jahre der Qual erneut durchleben. Ich hasste ihn aus tiefster Seele. Zähne fletschend brüllte ich: „Bist du verrückt? Ich gehöre dir nicht. Lass mich in Ruhe!" Killian verlor die Fassung. Er drückte mich gegen die Wand. Seine Augen brannten scharlachrot, als er mit leiser Stimme sagte: „Ja, ich bin verrückt. Du bist die Einzige, die mich wieder zur Vernunft bringen kann." Ich traute meinen Ohren nicht. Während ich versuchte, das Gehörte zu verarbeiten, überraschte Killian mich erneut. „Es tut mir leid für alles, was ich dir angetan habe. Bitte vergib mir und wende dich nicht von mir ab. Ich kann ohne dich nicht leben." Was war nur mit ihm geschehen? War er aufrichtig? Sollte ich ihn um unseres Kindes willen akzeptieren?”