icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die Reue des herrschsüchtigen Alphas

Chapter 6 Das verdammte Dienstmädchen

Wortanzahl:809    |    Veröffentlicht am:30/09/2025

ns Sic

schwer einschlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, erschien das

n erbärmli

atte? Diese Frau hatte mir eine Falle gestellt und ihre Unschuld vorgetäuscht. Sie ging so

urückzukehren und Raylan sehen zu wollen. Wollte sie mit ihm

spürte, wie der Wolf in mir unruhig wurde und mein Ko

Ich hatte keine andere Wa

ich in den letzten Jahren nicht so viel ertragen müssen. Willie war der e

berhand zu gewinnen. Das war kein gutes Zeichen. Wenn ich meine angestaute Energie nicht ba

ging in den geheimen Raum, um Dampf abzulassen. Unterwegs wandt

sten Alpha noch einmal in Betracht zu ziehen, war sich das gesam

eht, war allen klar, dass er mir i

heimen Raum ohne

den Rand des Wahnsinns getrieben. Als ich wieder zu mir kam, stellte ich fest, dass die Wände von

um rekonstruieren, da er dem Ausbruch

was w

ster an der Wand auf und ich n

arkierungen an der Wand s

la

Hig

leise. Was hatte ich in meiner Wolfsgestalt getan?

Scham und Wut. Dieser Name war eine Sch

te ich mich einigermaßen gefasst, w

ich Alyssa, die sich mit d

so später Stunde unterhielten, war ich nicht in der

ame erwähnt wurde, was mich noch gereizter machte. Gleichzeiti

eichen Weg zurück und näherte mich ihnen. „Entsch

nervös waren. Ich warf ihnen einen kurzen B

g machte. Nachdem ich mit der Zunge geschna

ie Nyla sich mit einem männlichen Schurken au

für eine lied

lfe an und sie alle hoben

der Mondgöttin! Wir haben gesehen, wie sie v

t als schweres Vergehen. Die Erinnerung an Nylas mitleiderregenden Ge

inen Gesichtsausdruck und fragte: „Möchten

ihn sofort unterbrochen und bi

ne intime Begegnung haben können? Allein der Ged

ürde, vor mir aufzutauchen, würde ich nicht zögern, sie anzugreifen und

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die Reue des herrschsüchtigen Alphas
Die Reue des herrschsüchtigen Alphas
“Killian, der zukünftige Alpha meines Rudels, war der Werwolf, den ich am meisten fürchtete. Er machte mein Leben zur reinsten Hölle. Als Dienstmädchen versuchte ich mein Bestes, ihm und seiner Familie zu dienen. Doch er hörte nie auf, mich zu schikanieren. Mein Leben verschlechterte sich dramatisch, als Killian über mich herfiel in der Nacht, in der der Erbe verkündet wurde. Er nahm mir auf die grausamste Weise die Unschuld! Der böse Werwolf zeigte nicht einmal Reue. Anstatt mich zu seiner Gefährtin zu machen, verbannte er mich aus dem Rudel. Ich musste mit seinem Kind unter dem Herzen fliehen. Oftmals hätte ich fast mein Leben in der Wildnis verloren. Es dauerte lange, bis ich mich schließlich in einer weit entfernten Stadt niederließ. Ich baute mein Leben wieder auf und betete inständig, dieses Biest nie wiedersehen zu müssen. Leider tauchte Killian fünf Jahre später auf und begann, mich zu bedrängen. „Du gehörst mir. Ich lasse nicht zu, dass du mein Kind mit einem anderen Mann großziehst!", sagte er dreist. Es war, als würde ich die Jahre der Qual erneut durchleben. Ich hasste ihn aus tiefster Seele. Zähne fletschend brüllte ich: „Bist du verrückt? Ich gehöre dir nicht. Lass mich in Ruhe!" Killian verlor die Fassung. Er drückte mich gegen die Wand. Seine Augen brannten scharlachrot, als er mit leiser Stimme sagte: „Ja, ich bin verrückt. Du bist die Einzige, die mich wieder zur Vernunft bringen kann." Ich traute meinen Ohren nicht. Während ich versuchte, das Gehörte zu verarbeiten, überraschte Killian mich erneut. „Es tut mir leid für alles, was ich dir angetan habe. Bitte vergib mir und wende dich nicht von mir ab. Ich kann ohne dich nicht leben." Was war nur mit ihm geschehen? War er aufrichtig? Sollte ich ihn um unseres Kindes willen akzeptieren?”