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Gebrochene Bindungen

Gebrochene Bindungen

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Kapitel 1 

Wortanzahl:587    |    Veröffentlicht am:28/09/2025

ite

Pflegetochter. Sie war wie die Heldin eines Romans und erregte sofort die Aufmerksamkeit aller, als sie auftauchte. Dazu gehört

und nannten mich die Tochter von Mördern. Meine Eltern sagten immer, ich hätte kein Einfühlungsvermögen. Meine Jugendliebe und beste Freundin warf mir vor, ic

iches Familientreffen feierten, ging ich, an schwe

m es zu öffnen, und sah nur, dass meine Eltern dort

sst Rücksicht auf sie nehmen“, sagten meine Eltern,

n zusammengestoßen war. Von den drei Beteiligten überlebte nur Lauren. Jetzt hatten sie gerade die Nachwirkungen bewäl

iten des Unfalls nicht, ab

e keine Verwandten?

vor Wut und er schlug mir ohne Rücks

uns nach Hause zu kommen. Möchten Sie, dass sie unter dem Dach

ise sollten meine Eltern für sie verantwortl

haben?“ Ich fragte unschuldig und blickte auf. Die drei erstar

t so einfach sein würden. Ein starkes Gefüh

chsene, darüber musst du dir keine

acht wach und mein Herz raste. Manchmal kam es mir vor, als würde ich träumen, und manchmal hoffte ich, dass Lauren bis zum Morgen au

mit ihr. Ich versteckte mich in einer Ecke und stürzte plötzlich heraus, um ihren Kuchen auf dem Boden zu zers

och die Frechheit, Lauren z

halt. Ein weiteres Kind würde mich unweigerlich belasten. In unserer Dreizimmerwohnung schliefen meine Eltern beispiels

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“„Meine Eltern haben die Eltern der Hauptdarstellerin bei einem Autounfall getötet und sie als ihre Tochter adoptiert. Sie ist wie die Heldin eines Romans, die sofort alle Blicke auf sich zieht, sobald sie auftaucht. Dazu gehören meine Eltern, mein Jugendschwarm und mein bester Freund. In der Zwischenzeit fühle ich mich wie ein Ausgestoßener, der nie das Licht des Tages sieht. Das geräumige Zimmer wurde der Hauptdarstellerin aufgezwungen, während ich in einem engen Abstellraum leben muss. Meine Klassenkameraden schikanieren mich und nennen mich die Tochter eines Mörders. Meine Eltern schimpfen mit mir, weil ich angeblich kein Mitgefühl habe. Mein Jugendschwarm und mein bester Freund behaupten, ich sei eifersüchtig und wolle sie absichtlich blamieren. Obwohl ich nichts falsch gemacht habe, muss ich dennoch die Schuld tragen, die nicht mir gehört. Zu Beginn des neuen Jahres versammeln sie sich als Familie, während ich, tieftraurig, ins kalte Wasser springe."”
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