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Die Rache des Kannibalen

Kapitel 5 

Wortanzahl:805    |    Veröffentlicht am:28/09/2025

ite

1

ine Schläfen, meine St

am Wetter liegen. Schau, seit du zu mir gek

te nach unten

Ankunft hatte er ziemlich viel zugenommen. Er sah s

ten verwöhnt. Lisette, du solltest in Zukunft

e ihn: „Ich bin nicht dein Vater,

de meine Hand fest gepackt. Domenic

urteilst, dass ich dick bin, w

e Worte klangen ni

ken, als er mich ins Haus gezerrt hatte. Sein Gesichtsausdruck wa

war tatsächlich d

minderung, da bei ihm eine „dissoziative

sse. Er vergaß, wie das Mädchen, mit dem er verkuppelt worden war, in

ern kann, werde ich dafü

2

en in einer heißen Som

um es zu berühren, glitt etwas Weiches durch seine

as ist

en war. Von der Decke hing der Kopf einer Frau, die ihn lächelnd anstarrte. Das Haar hing herunter, bewegte sich w

r das Gesicht der Frau endlich deutlich sah, tra

m mir nicht hinterher! Da

schrill wie das Heu

en ging die Nac

ht vertrieb d

nem Bett. „Hatten S

e noch immer seinen Hals und konnte die Angst nicht absch

! Ich habe nur v

schnell: „W

Blick sammelte Domenic

rt, betrogen und mir eine Ge

rt? Ge

chichte. Ihr geliebter Sohn war immer unschuldig

ich mir völlig hemmungslos die Seiten hielt. Domenic war von meiner ungewöhnlichen Re

was ist lo

grinste ihn Yolandas

anda zu Abend aß, war sie vierundzwanz

dert Dollar in der Hand lud er sie zu einem Grillrestaurant ein, das er schon lange ausprobiere

eltener Luxus. Domenic hatte das Gefühl, Yoland

f Yolandas teurem Kleid und der Rauch ruinierte ihr za

mgehen konnte, überließ ihr die Führung des Gesprächs. Die S

einer emotional manipulativen Mutter h

, sie nach Hause zu begleiten. In der Gasse gestand Yola

es nicht ablehnen, dich kennenzulernen. Teil

finsterer Ausdruck huschte über sein Gesicht. In der nächsten Sekunde packte er Yo

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Offen
Die Rache des Kannibalen
Die Rache des Kannibalen
“Mein Blind Date brachte mich in ein Restaurant und bestellte nur ein Gericht. Ich sagte, ich sei nicht hungrig. Er lachte und meinte: „Dann sollten wir es nicht verschwenden." Er schnappte sich schnell meine Nudeln und Teigtaschen und ergänzte seine Bestellung um Hähnchenkeulen und Frühlingsrollen. Als ich sah, wie er mit fettverschmiertem Mund und rundem Bauch aß, tippte ich wütend unter dem Tisch auf meinem Handy. „Leute, wer versteht das? Heute habe ich einen Pommes-Buddie getroffen... Ich bringe ihn in ein paar Tagen mit nach Hause, damit ihr ihn probieren könnt."”
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