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Rache am Mörder meiner Eltern

Chapter 8 Spannende Neuigkeiten

Wortanzahl:866    |    Veröffentlicht am:16/10/2025

Sellecks erstarrte allmählich, als

lph!“ Wie können Sie es wagen, so etwas zu sagen? Du bist einfach ein Niemand, den jeder in Crystalville h

en die Stirn. Sie hatte nicht erwartet

hatte, gefiel es ihr trotzdem nicht, wie er sich d

geliebten Frau anzugeben. Außerdem ist heute Herr Sellecks Geburtstag. Ich verstehe, warum er die Anerkennung für das, was ich getan habe, für sich

ruck auf Meades Gesicht deutlicher. Dann sah e

haben, dass er tatsächlich derjenige war, de

b absol

schimpfte: „Was für eine Aus

für das anzurechnen, was Mr. Curtis vor seinen Aug

Kieran und Julissa so verlegen machte, dass sie

Du Verlierer! Entschuldigen Sie sich jetzt bei M

Randolph voll

sausdruck sah, wurde sie noch wütender. "Schäm d

sen. Sie rannte zwischen Randolph und ihren Eltern h

für mich eintreten. „Bitte nehmen Sie seine Wo

lem, was passiert war, konnte er nicht glauben, dass B

der Familie Selleck nun unmöglic

Warum müssen wir einen so bedeutsamen Anlass nur wegen einer dummen

it auf ihn und waren fasziniert

es wird morgen einen gr

aschung, während sie Meade weiterhin anstarrten und mit angeha

hen Preis dafür bezahlt, diese Insiderinformationen zu erhalten.“ Dieser hohe Tier ist

ühlte sich Meade no

ille gebeten, am Begrüßungsbankett teilzunehmen. Darüber hinaus lädt er auch alle großen Familien in Crystalville ein, daran t

ten Keuchens ert

ch zu kommen, nur um ihn zu unterhalten, wi

lgswelle dieses großen Tieres mitzureiten und ih

rweise nicht qualifiziert, e

Hand am Kinn und sah tief

nerte, handelte es sich um die größte Handelsgruppe in ganz Crystalville und ma

n der Öffentlichkeit gezeigt. Der CEO lei

sident die ganze Zeit an Bord

re es nahezu unmöglich, sich mit einem so mächtige

Projekt im Wert von einer Milliarde Dollar in Crystalville investieren. Das Beste daran ist, dass jede Familie in

lie Selleck wie eine Schockwelle und lie

n dürften, hieße das, dass

ßartige Gelegenheit sein, au

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Offen
Rache am Mörder meiner Eltern
Rache am Mörder meiner Eltern
“Würdest du mir glauben, wenn ich dir sage, dass mein Onkel tatsächlich meine Eltern getötet hat? Ja, ich war genauso schockiert wie du, als ich die Wahrheit herausfand. Mein Onkel Cordell zog mich auf, nachdem meine Eltern vor fünfzehn Jahren bei einem Ertrinkungsunfall ums Leben gekommen waren. Ich war damals gerade fünf Jahre alt. Da ich nirgendwo anders hingehen konnte, nahm Cordell mich bei sich auf. Ich dachte, er sei mein Retter. Aber ich wusste nicht, dass er mich nur aufgenommen hatte, um seine Verbrechen zu vertuschen. Cordell tötete meine Eltern, um das Familienvermögen zu übernehmen! Meine Kindheit war alles andere als perfekt. Cordell war ein kaltblütiger Mann. Er kümmerte sich nie um jemanden außer sich selbst. Als ich schließlich volljährig wurde, unternahm ich mithilfe meines Talents entscheidende Schritte. Mein Erfolg begann, als ich im Alter von zwanzig Jahren eine Biotech-Firma ehmen gründete. Ich wurde schnell zu einer Macht, mit der man rechnen musste. Cordell war darüber nicht glücklich. Um mich zu sabotieren, beschuldigte er mich der Vergewaltigung und riss dann mein Unternehmen an sich. Mein Ruf war im Handumdrehen ruiniert. Geschlagen und zermürbt floh ich ins Ausland, um mein Glück zu suchen. Fünf Jahre vergingen schnell. Das waren die ereignisreichsten Jahre meines Lebens. Ich, Randolph Truman, bin durch ein Feuerbad gegangen und wie geläutertes Gold daraus hervorgekommen. Schließlich kehrte ich als Anführer der mächtigsten bewaffneten Organisation nach Hause zurück. Mein Vermögen war unermesslich! Hunderttausend Soldaten standen unter meinem Kommando. Ich stand auf der Spitze der Welt! Die Leute würden mich sicherlich respektieren, selbst wenn sie es nicht wollten. Zu Cordells Pech hatte er das nicht mitbekommen. Er verspottete mich, als unsere Wege sich erneut kreuzten. Er nannte mich einen Vergewaltiger und ermutigte andere, mich ebenfalls zu verhöhnen. Doch in dem Moment, als ich ihnen meine neue Identität offenbarte, verneigten sich alle vor mir, weinten und baten um meine Vergebung. Ich fühlte mich wie ein König! Sollte ich Cordell mit gleicher Münze heimzahlen? Möchtest du wissen, wie ich mich an ihm gerächt habe?”