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Liebende im Krieg

Liebende im Krieg

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Chapter 1 Ich gebe dir so viel Geld, wie du willst

Wortanzahl:744    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

he, dass deine Mutter in Sicherheit sein wird. Nach Ihrer Freilassung werden Sie weiterhin als die D

tlassen, musste jedoch feststellen, dass die Hussains sie v

ng mit Darryl Owen, dem Erben der Familie Owen, aufzulösen o

och ihre Großmutter Theresa Hussain, die Matriarchin der Familie, besta

tlassen, schienen sie sie zu einer übereilten und unerwüns

sie nach, nur um endlich bei

drei Tage, um die Verbind

enten Gale Mansion wohnte, machte s

ehnt und hatte ihr Haar zu einem schlichten Pferdeschwan

ar und hell, und ihre natürliche Schönheit

nicht ausgereift. Jetzt, fünf Jahr

nd wählte die Treppe, um Darryls

um anzuklopfen, öffnete sie sich

te: „Ist hier jemand? Herr

t hängen, als eine imposante Hand ihren

licke war sie in einem r

s Mannes umhüllte sie und ließ einen

u befreien, wurde jedoch mühelos herum

n signalisierte das

ihr. Das schwache Licht des Zimmers verhüllte sein Gesicht, doch

r sich ihrem Ohr näherte, ließ Sand

en Körper an ihren und murmelte ihr mit verführerischem Unterton

erdacht hatte, Darryl habe sie mit einer Frau der Nacht verwechselt. Wüte

e ihr Körper schwach und stumm, un

hkeit aus, hob sie hoch u

bis sie sich schließlich befreien konnte. Doch die Freiheit brachte ihr k

prüngliche Absicht war es gewesen, die Verlobung mit Darryl zu lösen. Ein solches Wiederse

he Folgen und sie wollte nicht, dass die Dinge noch

ken weg, kletterte aus dem Bett

n des Mannes in ihrem Kopf wider. „Ich

e, fand eine Münze und ließ sie zusammen mit einer h

, um zu gehen, drehte sich der

de von auße

ßen, als sie zur Seite trat. „Mr. Darryl,

tzte einen

Und wenn ja, wer war der Ma

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Offen
Liebende im Krieg
Liebende im Krieg
“Die Geschichte begann, als Kristopher, an den Rollstuhl gefesselt, allen erzählte, Sandra sei nur eine Goldgräberin. In einem Anfall von Wut erklärte Sandra, er sei ein Ein-Minuten-Mann, der niemanden im Bett befriedigen könne. Später sagte Kristopher: „Sandra ist eine Femme fatale, die alle Männer um sich herum ins Unglück stürzt." „Kristopher hat seine Familie umgebracht. Er ist ein gemeiner Kerl. Außerdem ist er auch impotent", entgegnete Sandra, entschlossen, nicht nachzugeben. Kristopher drängte sie wütend gegen eine Wand und fragte: „Was höre ich da, dass du mich impotent nennst?" Sandra verschränkte trotzig die Arme. „Was? Du bist gutaussehend und reich. Viele Frauen fliegen dir zu. Natürlich muss ich sie abschrecken." Kristopher konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. „Was für ein Zufall! Ich habe dasselbe getan." Würden die Liebenden jemals zugeben, dass sie ineinander verliebt sind? Nur eine Möglichkeit, das herauszufinden...”