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Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge

Kapitel 2 

Wortanzahl:1078    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

in ständiger Strom gespielter Empörung und schützender Versicherungen. „Wir werden dem auf den Grund

nde Decke. Jedes Wort war eine sorgfältig au

sort angefühlt hatte, jetzt aber ein vergoldeter Käfig war. Er umsorgte si

sanfter Stimme. „Ich werde ein paar Anru

stand raste. Sie musste al

sein Tablet, das achtlos auf dem Couchtisch lag. Ein Impuls, geboren aus dem verzweifelten Bedürfnis

s sie seine Nachrichten ö

icher Nachrichtenverlauf zwis

edigt? Weint der kle

ar. Sie ist am Boden zerstört. Gen

viel Schlimmeres für das, was sie mir a

. Das ist erst der Anfang. I

. Detaillierte Pläne. Seine Verachtung

haltsames Spielzeug. So naiv,

n, herzergreifenden Geschichten über ihre tote Mutter

Tägliche Anrufe, hohe Geldüberweisungen an Isabelle für ihre „Erholungspause“ im Ausland, Kosenamen. E

Es ging nicht nur um einen gestohlenen Solistenplatz. Das war ei

ieß sie das Tablet zurück auf den Tis

r Sorge auf seinem Gesicht. Er ging auf sie zu u

iert ist … und, nun ja, wir waren letzte Nach

Schachtel. Di

timität, die sie geteilt hatten, war wie ein Schlag ins Gesicht. Es unterstrich ihr

ren Mund. Sie umklammerte die Sc

e hervor, ihre Stimme überrasch

eine Lippen streiften ihre Wange. Ein kleiner, kaum wahrnehmbarer Rückzug, aber sie spürte, wie sein Kö

auf dich selbst. Ich sorge dafür, dass derjenige, der das getan hat, bezahlt. Und wenn sich das

prechungen. Dachte er, sie se

in knapper Anruf von ihrem Stiefvater,

ein Büro

zu sehen, angeblich erholte sie sich noch von ihrer „Tortur“ der Rückkehr aus dem Ausland und dem Schock des Ga

schwendete

ese Familie in Schande gestürzt, Li

egann Lina, aber er s

in Gesicht vor Wut verzerrt. Dann schnellte seine

re Wange pochte, Tränen

unseren Ruf“, zischte Arthu

sah mit kalte

ket auf den Mahagoni-Schreibtisch. „Zurück in die alte Stadt deiner Mutter. In der Oberpfalz. Du wirst Münch

g. Er ver

ater. Der Kampfgeist verließ sie. Was hatte es für e

überkam sie. Sie wollte gehen. Sie musst

aus über ihre schnel

illkommensparty. Maximilian veranstaltet sie für sie. Du wirst hingehen. Du wirst lächeln. Du wir

r sie eine Requisite für i

benommen.

ngsam, die wenigen Habseligkeiten einzupacken, die sie dort aufbewahrte.

Mit bedächtigen, ruhigen Händen trennte sie ihn auf, Masch

as er ihr gemacht hatte, jedem Zeichen seiner

ne Gegenstand war ein kleiner Akt der Tren

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Offen
Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge
Der Stiefschwester Verachtung, des Geliebten Lüge
“Auf der elitären Gala des Richard-Strauss-Konservatoriums fühlte ich, Lina Weber, eine Stipendiatin und Geigerin, mich endlich zugehörig. Besonders mit meinem Freund an meiner Seite, Maximilian von Berg, einem einflussreichen Kurator, der mühelos in dieser Welt zu Hause war. Doch dann erwachte die große Leinwand, die eigentlich die Namen der Spender zeigen sollte, zum Leben. Sie zeigte ein zutiefst intimes Video von mir – eine Szene aus dem Schlafzimmer – für die gesamte Münchner Schickeria. Meine tiefste Demütigung wurde zum öffentlichen Spektakel. Als das Keuchen in grausames Flüstern und spöttisches Gelächter überging und meine Welt zerbrach, verschwand Maximilian, mein vermeintlicher Anker. Momente später fand ich ihn, wie er sich mit meiner Stiefschwester Isabelle brüstete und zugab, unsere gesamte Beziehung sei nur ein „unterhaltsames Spielzeug" gewesen, um meinen Ruin zu inszenieren. Verraten von dem Mann, den ich liebte, wurde ich wie ein Tier von seinen Freunden in eine dunkle Gasse gezerrt und musste unvorstellbare Qualen erdulden: Chili-Wodka brannte in meiner Kehle, Blitze von Handykameras hielten meinen Schrecken fest und ein glühendes Eisen brannte sich in meine Schulter. Alles zur Belustigung der Öffentlichkeit, abgesegnet von Maximilian, der später kaltblütig Entführer anwies, mich „zu entsorgen". Warum hatte er, der Mann, der mich einst gefördert hatte, eine so monströse Grausamkeit inszeniert? Warum hatte er mich gebrochen und gebrandmarkt zurückgelassen und wünschte sich meine Auslöschung? Welches dunkle Geheimnis trieb diese verdrehte Rache an, und konnte ich seiner furchterregenden Besessenheit jemals entkommen? Dieser rohe, qualvolle Verrat veränderte mich: Ich würde nicht nur überleben, ich würde aus seiner Welt verschwinden, zu meinen eigenen Bedingungen. Ich würde den Ruinen, die er geschaffen hatte, den Rücken kehren, um eine Zukunft zu schmieden, in der ich, Lina, endlich frei sein würde.”
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