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Der Tag, an dem ich starb und wieder auflebte

Der Tag, an dem ich starb und wieder auflebte

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1114    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

Luft, ihr Brustkorb fühlte sich an

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ktischer

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annes Markus hervor und fleh

atmen!“, schrie

ken“ mit seiner Geliebten Céline war,

ich für Klara gerufen hatte, wurde nun zu Céline umgeleitet, d

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, rannte hinaus, um Hilfe zu holen, nu

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n Tragödie, wie die Sanitäter seinen

l Markus sich für Cél

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ein Ehemann, nur so mo

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em Boden ihre

und wohlauf,

erregende, unmögli

ale Zukunft würd

bern, ihren Sohn beschützen u

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Brustkorb zog sich zusammen, ein Schr

, sein kleines Gesicht war kre

, ihre Sicht verschwamm. Anap

würgte sie hervor.

schnappte sich ihr Handy. Seine winz

den Anruf-But

Sie sieht richtig schlecht a

ich nur eine Panikattacke, Leo. Gib ihr den EpiPen. Ich bin

ernst! Sie hat ges

nkenwagen für sie“, sagte Marku

Nebel aus Schmerz dahindriftete, rief Mark

rankenwagen, den ich für dich gerufen habe, leite ich zu ihr um. Sie ist näher dra

brach. Céline.

ilfe!“ Er ließ das Telefon fallen und rannte zur Tür,

. Ein widerlicher

Nebel eine andere Art

Sti

res Keuchen. Ihre Seele fühlte sich an, als

uf der Straße

a, kümmerten sich um sie, e

Leo, klein und gebrochen, weil Mark

in dafür. Entsetzen. Trauer. Schuld

n übrig war, zersprang

r eigenen Tragödie, wie sie L

uld. Seine Nachlässigkeit

. Dies

hance hätte. Wenn si

emals in ihr Leben lassen.

e dafür beza

lut. Ein bitteres, v

aus kalter Wut, „wenn es ein nächstes Leben

ss die A

ohnzimmers. Ihr Brustkorb sch

Sie berührte ihren H

e

h auf, ihr Herz

Augen weit aufgerissen. „Mama? Alles o

so fest, dass er quietscht

n wahrscheinlich blutunterlaufen

traße, den Schlag, das

nder an der Wand. Das he

ch nicht

furchterregende

pfte mit einer wilden, bes

se Zukunft ni

tisch summte. Eine Bena

ne V

ken herunter. Sie nahm es, ih

ste es

lentes Abendessen. Mar

neuer, glitzernder Ring.

mein Potenzial wirklich sieht. So dankbar für seine Unterstützu

el des Posts:

Schmerz.

ne auf, während er mit ihr verheiratet w

nte ein Mann nur so frei v

sich im Schloss. Mark

e, als er ih

iehst aus, als hättest

füm. Ein Lippenstiftfleck, nicht ihre Farbe, wa

Das war sein Lieblingssatz. Er ging ihr

mit angespannter Stim

arkus, und Leo fast gestorben wäre, weil du bei Céline warst, wa

redest du? Das ist doch verrüc

inen Augen. Das völlige

erstehen. Er würde

erer Mantel. Die Bitterkei

Jahre ve

kus“, sagte sie, und die Wor

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Offen
Der Tag, an dem ich starb und wieder auflebte
Der Tag, an dem ich starb und wieder auflebte
“Klara Schmidt rang verzweifelt nach Luft, ihr Brustkorb fühlte sich an wie ein erstickender Schraubstock. Ihr sechsjähriger Sohn Leo sah zu, sein Gesicht kreidebleich vor Entsetzen. Anaphylaktischer Schock. Er verschlimmerte sich rapide. Sie würgte den Namen ihres Mannes Markus hervor und flehte ihn an, die 112 anzurufen. „Mama kann nicht atmen!", schrie Leo ins Telefon. Aber Markus, der gerade beim „Netzwerken" mit seiner Geliebten Céline war, tat es lässig als „Panikattacke" ab. Minuten später rief er zurück: Der Krankenwagen, den er angeblich für Klara gerufen hatte, wurde nun zu Céline umgeleitet, die nur „gestolpert" war und sich den Knöchel verstaucht hatte. Klaras Welt zerbrach. Leo, ein kleiner Held in seinem Herzen, rannte hinaus, um Hilfe zu holen, nur um von einem Auto erfasst zu werden. Ein widerlicher, dumpfer Schlag. Sie sah zu, ein Geist in ihrer eigenen Tragödie, wie die Sanitäter seinen kleinen, gebrochenen Körper zudeckten. Ihr Sohn war tot, weil Markus sich für Céline entschieden hatte. Am Boden zerstört. Pures Entsetzen. Erdrückende Schuldgefühle. Das Bild von Leo brannte sich in ihre Seele ein. Wie konnte ein Vater, ein Ehemann, nur so monströs egoistisch sein? Ein bitteres, verzehrendes Bedauern fraß sich in ihre Seele. Céline. Immer nur Céline. Dann riss Klara die Augen auf. Sie lag auf dem Boden ihres Wohnzimmers. Leo, lebendig und wohlauf, rannte herein. Es war eine furchterregende, unmögliche zweite Chance. Diese katastrophale Zukunft würde nicht eintreten. Sie würde ihr Leben zurückerobern, ihren Sohn beschützen und sie dafür bezahlen lassen.”
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