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Aus der Asche zum Phönix: Eine wiedergeborene Liebe

Kapitel 5 

Wortanzahl:756    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

e zubereitet: Hummer Thermidor, Trüffelrisotto, einen zarten Wolfsbarsch. Nichts auf dem Tisch war etwas, das Alina essen konnte.

elle an ihrem Platz am Kopfende des Tis

ner Stimme, die vor falscher Süße triefte. „Komm, set

offensichtlich

unger“, sagte Alin

iß, du bist wütend auf mich. Aber ich schwöre, Julian und ich sind nur Freunde. Ic

and zu nehmen. „Bitte, lass mich nich

zurück, als hätte

aus, als sie auf den Boden fiel. „Mein Knöchel! Der, den ich mir be

e über Alina auf. „Was ist dein Problem? Siehst d

rust. „Julian“, fragte sie mit leicht zitternder Stimme.

wähnte. Der Wolfsbarsch. Der Hummer. Er erinnerte sich. Für eine Sekunde zerbr

e es vergessen“

mm schon. Ich führe dich aus.

or sie antworten konnte, kam ein lautes Klirren vom Boden. Isab

des Eisen. Er eilte an Isabelles Seite, sein Ges

an... es tut mir so leid... ich glaub

Arme. „Ich bringe di

le ihre Augen. Sie sah Alina direkt an und sch

klar. Ich gewinne.

völligen Niederlage. Er würde sich immer, immer für seine toxische Bese

eht es gut. Der Arzt will sie zur Beobachtung über Nacht hierbehalten. Er glau

fast lächerlich. Aber ein kalter Knoten der Angst zog sich in ihrem Magen zusammen

ie ging den Flur zum Privatflügel entlang und blieb vor Is

e ihre Arme um seinen Hals geschlungen und zog ihn zu ei

n?“, flüsterte Isabell

eil einer Sekunde. „Ja“,

belle mit einem grausamen Unterton

gte Julian mit flacher Stim

konnte sich nicht bewegen, nicht atmen. Sie stand einfach da, verborgen in den Schatten des Flu

e ein Schluchzen. Der Schmerz war erdend, ein ph

nkenhauskorridor entlang, weg vom Klang ihr

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Offen
Aus der Asche zum Phönix: Eine wiedergeborene Liebe
Aus der Asche zum Phönix: Eine wiedergeborene Liebe
“Ich zog meinen Verlobten aus einem Autowrack, nur Sekunden bevor es explodierte. Das Feuer hinterließ meinen Rücken mit abscheulichen Narben, aber ich rettete sein Leben. In den vier Jahren, in denen er im Koma lag, gab ich alles auf, um ihn zu pflegen. Sechs Monate nachdem er aufgewacht war, stand er bei seiner Comeback-Pressekonferenz auf der Bühne. Er sollte mir danken. Stattdessen machte er Isabelle, seiner Jugendliebe, die lächelnd im Publikum saß, eine große, romantische Liebeserklärung. Seine Familie und Isabelle machten mir daraufhin das Leben zur Hölle. Sie demütigten mich auf einer Gala, zerrissen mein Kleid, um meine Narben zu entblößen. Als ich in einer Gasse von Schlägern, die Isabelle angeheuert hatte, verprügelt wurde, beschuldigte Julian mich, alles nur erfunden zu haben, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich lag verletzt und gebrochen in einem Krankenhausbett, während er an Isabelles Seite eilte, weil sie „Angst" hatte. Ich hörte, wie er ihr sagte, dass er sie liebte und dass ich, seine Verlobte, keine Rolle spielte. All meine Opfer, mein Schmerz, meine unerschütterliche Liebe – es bedeutete nichts. Für ihn war ich nur eine Schuld, die er aus Mitleid begleichen musste. An unserem Hochzeitstag warf er mich aus der Limousine und ließ mich am Rande der Autobahn stehen, noch in meinem Brautkleid, weil Isabelle Bauchschmerzen vorgetäuscht hatte. Ich sah zu, wie sein Auto verschwand. Dann winkte ich ein Taxi heran. „Zum Flughafen", sagte ich. „Und geben Sie Gas."”
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