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Sein verstoßener Omega: Eine zweite Chance mit dem König

Kapitel 4 

Wortanzahl:591    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

aphinas

r schickte nicht einmal eine Gedankenverbindung. Das weitläufige Alpha-Anwesen, das s

iger, freudiger Bilder. Livia und Kaelan lachend in einem Café. Kaelan, der ihr half, Kisten in die Villa am See zu tragen. Kaelans Hand, die

angsam zu einer kalten, schweren Taubheit ab. Ich hörte auf

tin, deren silbernes Licht auf zwei Wölfe schien. Es war das einzige Objekt im ganzen Haus, das unsere „Beziehung“

s waren immer Entschädigungen für irgendeine Grausamkeit, die Livia mir angetan hatte, oder für einen Feiertag, den er mit ihr statt

Platte in der Wand. Ich runzelte die Stirn und drückte darauf. Sie klickte auf und enthüllte

tem st

geschnitztes Stück Holz, ein gewebtes Kräuteramulett, einen bemalten Stein – und meine Energie, meine Hoffnung, meine Liebe hineingegossen, zur Mondgöttin für Kaelans G

ll aufgetürmt. Sie waren nicht einmal ausgepackt worden. Sieben Jahre der Hingabe, in denen ich meine Seele in

ach zu Eis. Es gab keine Tränen mehr

ummheit, als seine Stimme plötzlich in meinen Geist einbrach. Sie wa

nweihungsparty in ihrer neuen V

r das Bedürfnis verspürte,

ss du eingeladen wirst. Der Rud

mir, die Frau zu feiern, die meinen Platz eingenomme

ine Lippen. Ich schloss die Tür zum geheimen Rau

meine geistige Stimme so kalt und lee

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Offen
Sein verstoßener Omega: Eine zweite Chance mit dem König
Sein verstoßener Omega: Eine zweite Chance mit dem König
“Sieben Jahre lang war ich die verstoßene Gefährtin von Alpha Kaelan Schwarzbach. Aber er hatte mich nie gewollt; er wollte immer nur Livia, die Frau, mit der er aufgewachsen war. Als Livia mir den Diebstahl eines unbezahlbaren Kolliers anhing, zögerte Kaelan nicht eine Sekunde. „Du widerliches Omega", spuckte er aus. „Du bist es nicht einmal wert, den Dreck von ihren Schuhen zu lecken." Dann ließ er mich von seinen Wachen in Silberfesseln legen und in den Kerker schleifen, während Livia in seinen Armen Krokodilstränen weinte. Als sie mich abführten, sah ich ihn zusammenzucken. Ein Anflug von Schmerz wegen unseres zerrissenen Bandes huschte über sein Gesicht. Aber er tat nichts. In diesem Moment starben sieben Jahre törichte Hoffnung endgültig. Am nächsten Tag, nachdem meine Mutter die Kaution für mich hinterlegt hatte, fand mich ein rivalisierender Alpha am Flughafen. Er bot mir eine Position als seine Chefstrategin an, mit einem einzigen Ziel: Kaelans Imperium zu vernichten. Ich nahm ohne zu zögern an.”
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