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Der falsche Alpha-Gefährte, der stille Omega-Krieg

Kapitel 4 

Wortanzahl:728    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

ra

nknicken zu bringen. Jeder Instinkt schrie mich an, zu gehorchen, den Kelch zu heben und zu trinken. A

fest. „Der Welpe … die Heiler sagen, Wein ist schle

in seinen Augen. Die Gesundheit des Welpen war ihm egal, aber er konnte nicht dabei ge

e Maske süßer Besorgnis. „Oh, Kilian, sei nicht so streng“, säuselte sie und leg

ihn durch einen anderen Kelch, dieser gefüllt

hre Augen. „Trink stattdessen das. Einfaches Bergquel

mpfe wurden schlimmer, ein unerbittlicher, reißender Schmerz, der drohte, mich in die Knie zu zwinge

rmelte ich und trank das Wass

acht hatte. Eine seltsame, unnatürliche Hitze blühte in meinem Inneren auf und breitete sich wie ein Lauffeuer durch meine

tte, fing mich auf, seine Arme schlangen sich um mich. Seine Hände begannen sofort zu wandern, seine

Wasser?“, lallte ich

leinigkeit aus den östlichen Ländern“, sagte sie, ihre Stimme triefte vor Bosheit. „Sie nennen es Marionett

onzentrierte jeden letzten Funken meines Willens und griff durch die heilige Gef

Stimme ein verzweifelter, verängstigter S

rbindung. Er hörte mich. Aber dann verhärtete sich sein Gesicht zu einer

Stimme. „Beschädige den kleinen Bastard nicht. Er ist i

dung, die ein Kanal für Liebe und Schutz hätte sein sollen,

für wirst du bezahlen“, würgte ich hervor, die Worte kaum hö

esprochenen Befehl hin. Ich wurde gezwungen, in der Mitte der großen

lte die Luft. Meine Sicht verschwamm, das Fackel

mich verschlang, war Seraphinas lächelndes Ges

er, blendender Schmerz zwischen meinen Beinen und eine tiefere, hohle Qual i

ar al

iner Lache meine

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Offen
Der falsche Alpha-Gefährte, der stille Omega-Krieg
Der falsche Alpha-Gefährte, der stille Omega-Krieg
“Ich war nur eine einfache Omega, doch die Mondgöttin selbst hatte mich zur Seelengefährtin von Alpha Kilian bestimmt. Ein Jahr lang glaubte ich, unsere Liebe sei eine Legende. Und die letzten acht Monate trug ich unter meinem Herzen, was ich für seinen Sohn und Erben hielt. Dann fand ich die Schriftrolle. Ein Jahr bevor er mich überhaupt traf, hatte er ein Blutritual vollzogen, um sich unfruchtbar zu machen. All das für eine andere Frau. Die Liebesgeschichte, die ich so sehr schätzte, war eine einzige Lüge. Er und seine Krieger hatten Wetten darüber abgeschlossen, wer der Vater meines Bastards war. Sie lachten, während sie sich in kalten Nächten an mir vergingen. Er setzte mich unter Drogen und ließ seine wahre Liebe, Seraphina, zum Spaß gegen meinen geschwollenen Bauch treten. Dann bot er meinen bewusstlosen Körper seinen Männern als Belohnung an. Meine schicksalhafte Liebe, die Zukunft, die man mir versprochen hatte, war nichts als ein krankes, verdrehtes Spiel, das sie zu ihrem Vergnügen spielten. Als ich da lag, geschändet und gebrochen, zerbrach mein Herz nicht einfach nur. Es wurde zu Eis. Also schluckte ich die verbotenen Kräuter, um das Leben in mir zu beenden. Das war kein Akt der Verzweiflung. Es war der erste Akt meines Krieges.”
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