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Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie

Kapitel 2 

Wortanzahl:1009    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

euchter, jeder so groß wie eine kleine Kutsche, Licht wie gefrorene Sterne, ihr Schein spiegelte sich auf dem polierten Marmorboden. Die Luft summte vor spürbarer Macht, einer berauschenden Misch

einem Leben fühlte

das sich an meine Kurven schmiegte, bevor es am Boden auslief. Es ließ meine Schultern frei, und mein Haar war zu einem eleganten Knoten hochgesteckt, der den lange

leinen Gruppe am nächsten zur Tür still. Geflüs

Elementarmagierin

sie kann Feuer g

has, die an einem Wettbe

hatte mir einen Status verliehen, den ich in meinem eigenen Rudel nie erlangt hatte. Es war berauschend. Ich erlaubte mir ein kleines, selbstbewus

reinste Bild von Macht und Autorität. Seine Augen fanden meine, und für einen flüchtigen Moment sah ich etwas, das ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ein Aufflackern von Besitza

ugtuung kräuselte sich in meinem Bauch. *Jetzt, wo andere Mä

hen, nervösen Rhythmus gegen meine Rippen zu schlagen. Ich wusste nicht, was er sagen würde, was er verlangen würde. Würde er wütend sein? Würde er versuchen, mich

Weg durch den Raum

sich tiefer an, magischer, als ob die Welt selbst unter Protest stöhnte. Aufgeregte Keucher gingen durch die

Rahmen mit alten, machtdurchdrungenen Kristallen beladen war, heftig. Ein widerliches Knirsche

direkt

Bogen des Kronleuchters auf genau den Marmorfleck zentriert, auf dem Markus, Is

gsamte sich nic

Kehle kam. Der Schauer aus Staub und Putz, der von der Decke regnete. Das kollektive, eingezogene Atmen des gesamten Ballsaals

schen mir, seiner Gefährtin, u

rei des Terrors und eine verzweifelte, instinktive Bitte

Berechnung, das Aufflackern der Wahl. Es gab kein

inkt galt

hkeit gehalten hatte, schlug gegen meine Schulter. Es war kein Stoß, um mich aus dem Weg des Hauptkronleuchters zu bringen. Es war eine gewaltsame, gedankenlose Vertreibung. Er schle

zu retten. Er tat es, u

Anblick der von Markus. Er sprang, sein Körper ein mächtiger, schützender Schild, und wickelte sich um Isabella. Er wiegte sie an seiner Brust, sein

nicht ein

Gedanken. Ich war ein Hindernis, ein Möbelstück, das in seiner hektischen

war eine weißglühende Supernova, blendend und absolut. Das Geräusch von zerbrechendem Kristall, von Schreien, von meinen

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Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie
Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie
“Fünf Jahre lang war ich die Gefährtin des Alphas, doch mein Mann, Markus, sparte all seine Zuneigung für eine andere Frau auf. Auf einer großen Gala des Rudels zerbrach unsere zerbrechliche Fassade, als ein gewaltiger Kristallleuchter von der Decke riss und auf uns drei herabstürzte. In dieser schrecklichen Sekunde traf Markus seine Wahl. Er stieß mich brutal zur Seite – nicht in Sicherheit, sondern direkt in den Weg der splitternden Trümmer. Er nutzte seinen eigenen Körper als Schild, aber nur für Isabella, seine Geliebte. Ich erwachte auf der Krankenstation, mein Körper zerschmettert und die Verbindung zu meinem Wolfsgeist auf Lebenszeit verkrüppelt. Als er mich endlich besuchte, war es nicht mit Reue. Er stand über meinem Bett und vollzog den ultimativen Verrat: das Ritual der Trennung, das unser heiliges Band brutal entzweiriss. Die seelische Agonie war so tief, dass sie mein Herz zum Stillstand brachte. Als der Monitor eine durchgehende Linie zeigte, stürmte der Rudelarzt herein, seine Augen weit aufgerissen vor Entsetzen, als sein Blick von meinem leblosen Körper zu Markus' kaltem Gesicht wanderte. „Was hast du getan?", schrie er. „Bei der Mondgöttin, sie trägt deinen Erben."”
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