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Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie

Kapitel 4 

Wortanzahl:1404    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

orte durchdrangen die vordringende Dunkelheit, eine Rettungsleine, die in eine Leere geworfen wurde. *Trägt deinen Erben.* Der Satz hallte in

Haut drückte. Mein Rücken bog sich vom Bett auf. Die Welt kam in einem Keuchen aus Schmerz und Verwirrung z

en. Und ich wa

rug, bekam endlich Risse. Sein Gesicht war blass, seine stürmischen Augen weit aufgerissen vor einem dämmernden, ent

r, das einzelne W

stabilisierendes Mittel in meine Infusion. „Der magische Rückschlag der Zurückweisung hat ein Kaskadenversagen ausgelöst, aber ihr Körp

tte es ein letztes Mal gegeben. Eine Nacht, angetrieben von einer verzweifelten, törichten Hoffnung meinerseits und, wie ich jetzt erkannte, einem Moment sorglo

r nicht mehr nur mein Leben. Eine wilde, urzeitliche Welle des Schutzes überkam mich, so stark, dass sie den Schmerz der Z

und etwas anderem … etwas, das ich nicht benennen konnte. „Ein Trick“, knurrte er schließlich und gewann einen

e Wut an ihrer Stelle hinterließ. „Ein Trick?“, krächzte ich, meine Stimme rau. „Du denkst, ich würde das tun?

stand kämpfte sichtlich damit, die neue Realität zu verarbeiten. Ein Erbe. Das Einzige, wozu er als Alpha verpflichtet war, es hervor

einen Augen aufflammen. Ein Erbe verkomplizierte alles. Es band ihn an mich auf eine Weise, wie es nicht ein

onnte es hören. Die Gewissheit war verschwunden, ersetzt durch einen Faden von Panik. „Die Zurückweisung b

els. Ein politisches Werkzeug. Nicht

ünf Jahre lang geliebt hatte, den Mann, der der Vater meines ungeborenen Kindes war, und ich fühlte nich

ließ mich in der hallenden Stille zurück. Ich war allein, gebrochen

en Weg von ihrer Hütte gerannt sein, ihr blondes Haar entkam ihrem Zopf, ihre Wangen waren gerötet. Sie warf

vorsichtig meine Hand. Ihre Berührung war warm, ein krasser Gegensatz zu

f, unfähig, über den Kloß

imme sank zu einem wilden Flüstern. „Das Baby. Oh, Clara.“ Sie dr

h kann nicht hier bleiben, Sophie. Ich kann kein Kind in seinem Schatten aufziehen, um als politischer S

el. Markus würde mich das Kind austragen lassen, und dann würde er mich beiseiteschieben und seinen Erben mit Isa

wann an Stärke. „Es ist auf neutralem Boden. Er hat

Lächeln auf ihrem Gesicht aus. „Gut“, sagte sie mit fester Stimme. „Gut. Du wirst

ine Zauberbücher, meine Komponenten aus der Werkstatt, eine Tasche mit Kleidung. Sie würde die verzauberten Schutzzauber an meinem Krankenzimmer

rafe für uns beide schwer. Aber die Alternative – zu bleiben

d konzentrierte mich auf das winzige Leben in mir. *Ich werde dich beschützen*, schwor ich schweigend, meine Hand ruhte auf meinem

thmische Piepen des Monitors war ein stetiger Begleiter. Jedes Knarren im

n hinweg und schwang meine Beine über die Bettkante. Mein verletztes Bein schrie vor Protest. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht aufzuschreien, Schwei

ch ein leises Klicken vom Fens

an der Wand abstützte. Die kühle Nachtluft, die durch das offene Fenster strö

zurückließ. Dann, mit einem tiefen Atemzug und einem Gebet an die Göttin, kl

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Offen
Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie
Seine unerwünschte Gefährtin, ihre verbotene Magie
“Fünf Jahre lang war ich die Gefährtin des Alphas, doch mein Mann, Markus, sparte all seine Zuneigung für eine andere Frau auf. Auf einer großen Gala des Rudels zerbrach unsere zerbrechliche Fassade, als ein gewaltiger Kristallleuchter von der Decke riss und auf uns drei herabstürzte. In dieser schrecklichen Sekunde traf Markus seine Wahl. Er stieß mich brutal zur Seite – nicht in Sicherheit, sondern direkt in den Weg der splitternden Trümmer. Er nutzte seinen eigenen Körper als Schild, aber nur für Isabella, seine Geliebte. Ich erwachte auf der Krankenstation, mein Körper zerschmettert und die Verbindung zu meinem Wolfsgeist auf Lebenszeit verkrüppelt. Als er mich endlich besuchte, war es nicht mit Reue. Er stand über meinem Bett und vollzog den ultimativen Verrat: das Ritual der Trennung, das unser heiliges Band brutal entzweiriss. Die seelische Agonie war so tief, dass sie mein Herz zum Stillstand brachte. Als der Monitor eine durchgehende Linie zeigte, stürmte der Rudelarzt herein, seine Augen weit aufgerissen vor Entsetzen, als sein Blick von meinem leblosen Körper zu Markus' kaltem Gesicht wanderte. „Was hast du getan?", schrie er. „Bei der Mondgöttin, sie trägt deinen Erben."”
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