icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Vom Verrat am Abgrund zur unzerbrechlichen Liebe

Vom Verrat am Abgrund zur unzerbrechlichen Liebe

icon

Kapitel 1 

Wortanzahl:1307    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

einem romantischen Picknick auf einer Klippe mitnehmen. Er schenkte mir ein Glas Sekt ein,

n meinen Rücken. Die Welt löste sich in einem Schleier aus H

chtzeitig, um seine Stimme über mir zu hören. E

… weg?“,

könnte das überleben. Wenn sie die Leiche finden, wird es wie ein tragischer

fprall. Er hatte bereits meinen Nachruf verfasst und die Geschic

ch, doch dann entzündete sich etwas an

tieg aus einem Luxuswagen. Es war nicht Markus. Es war Julian Dorn, der meistgehasste Rivale me

ite

meinen Augen explodierte. Das Zweite war der Geruch von nasser Erde und zerdrückten Kiefernnadeln, ein Duft, so dicht, d

r Schock auf meiner Haut. Über mir, durch ein Gewirr dunkler Äste, war der Himmel ein violettblauer Fleck, aufgewühlt von Sturmwolken. Die Welt war ein

ch Stimmen.

lich, durchzogen von einer widerlich süßlic

Wärme, die er fünf Jahre lang vorgetäuscht hatte. Es war die Stimme eines Mannes, der üb

mit dem „besonderen“ Tee, der meinen Kopf schwummrig gemacht hatte. Der plötzliche, brutale Stoß von hinten. Das wide

etan. Er hat

es Keuchen entkam meinen Lippen. Mein Hals fühlte sich wun

ammerte Chloé. „Jemand

Sie ist so gut wie tot. Wenn sie die Leiche finden, wird es wie ein tragischer

l auf dem Boden. Er hatte bereits meinen Nachruf verfasst, die Geschichte meines Todes erfun

eines startenden Automotors, und dann das Knirschen der Reifen, die wegfuhren,

n über mich hinwegspülen, eine zerbrochene Puppe, weggeworfen im Wald. Aber dann entzündete sich ein Funke von etwas anderem in der kalten Dunkelheit mein

, aber der Zorn war ein stärkerer Treibstoff. Ich kroch durch das dichte Unterholz, scharfe Zweige und Steine rissen an meinem bereits ruinierten

ter Holzvogel, kunstvoll gearbeitet, seine Oberfläche trotz des Schlamms seltsam glatt und makellos. Er fühlte sich fest und real in meiner

tiger Schauer schüttelte meinen Körper. Unterkühlung setzte ein. Ich verlor den Kampf. Meine Sicht begann sich zu verengen, die Ränder wur

kurvenreichen Straße direkt hinter der Baumgrenze ab. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippe

wegte sich mit einer beunruhigenden Anmut, ein Raubtier, das von einem Hindernis auf seinem Weg genervt ist. Er wa

der Farbe von Gewitterwolken. Ich kannte dieses Gesicht. Ich hatte es in Magazinen gesehen, in den Finanznachrichten, in den wütenden Blicken,

ck eine Maske kalter Verachtung. In se

kenntnis. „Na sieh mal einer an. Klara Wagner. Sieht so aus, a

Augen, und sein Ausdruck wurde nicht weicher. Er sah aus, als würde er den Anblick genießen. Er d

ch vor, meine Finger schlossen sich um das feine Leder seines teuren Schuhs und packten sei

auf meine Hand hinab, a

iner Kehle. Meine Augen, weit vor Entsetzen, tr

d da, gefangen zwischen seinem tief sitzenden Hass auf meinen Mann und dem schrecklichen, blutenden Beweis eines Verbrechens direkt zu se

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Vom Verrat am Abgrund zur unzerbrechlichen Liebe
Vom Verrat am Abgrund zur unzerbrechlichen Liebe
“Mein Mann Markus, mit dem ich seit fünf Jahren verheiratet war, sagte mir, er würde mich zu einem romantischen Picknick auf einer Klippe mitnehmen. Er schenkte mir ein Glas Sekt ein, sein Lächeln so warm wie die Sonne. Er sagte, es sei, um unser gemeinsames Leben zu feiern. Doch als ich die Aussicht bewunderte, schlugen seine Hände in meinen Rücken. Die Welt löste sich in einem Schleier aus Himmel und Fels auf, als ich in die Schlucht unter mir stürzte. Ich wachte gebrochen und blutend auf, gerade rechtzeitig, um seine Stimme über mir zu hören. Er war nicht allein. Es war seine Geliebte, Chloé. „Ist sie ... weg?", fragte sie. „Sie ist tief gefallen", Markus' Stimme war flach, ohne jede Emotion. „Niemand könnte das überleben. Wenn sie die Leiche finden, wird es wie ein tragischer Unfall aussehen. Die arme, labile Klara, die zu nah an den Rand gewandert ist." Die beiläufige Grausamkeit seiner Worte war schlimmer als der Aufprall. Er hatte bereits meinen Nachruf verfasst und die Geschichte meines Todes erfunden, während er mich im Sturm sterben ließ. Eine Welle der Verzweiflung überkam mich, doch dann entzündete sich etwas anderes: ein weißglühender, rasender Zorn. Gerade als meine Sicht zu verblassen begann, schnitten Scheinwerfer durch den Regen. Ein Mann stieg aus einem Luxuswagen. Es war nicht Markus. Es war Julian Dorn, der meistgehasste Rivale meines Mannes und der einzige Mann, der Markus vielleicht genauso vernichtet sehen wollte wie ich.”
1 Kapitel 12 Kapitel 23 Kapitel 34 Kapitel 45 Kapitel 56 Kapitel 67 Kapitel 78 Kapitel 89 Kapitel 910 Kapitel 10