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Der geheime Sohn meines Alpha-Gefährten: Meine ultimative Zurückweisung

Der geheime Sohn meines Alpha-Gefährten: Meine ultimative Zurückweisung

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1325    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

, dazu bestimmt, die Luna unseres Rudels zu werden. Mein Gefä

nis: eine andere Familie, mit einem Sohn, desse

n Freizeitpark versprach, um den ich ihn angebettelt hatte. Meine eigenen Eltern wussten

burtstag unter Drogen zu setzen, dam

eine Platzhalterin mit dem richtigen Blut, ein Werkzeug,

s den vergifteten Tee, den meine Mutter mir gab, täusc

zur Party ihres Sohnes zu arrangieren – eine Kist

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tzt dich

rust. Sie strich sich eine verirrte Strähne ihres feuerroten Haares aus

utraler Boden, einer der wenigen Orte, an denen Werwölfe willkommen waren, ohne dass wir uns wie Tiere im

cher, als ich wollte. Ich umklammerte meine w

ten zu haben. Eine Anschuldigung, die dich ins Exil hätte bringen können, oder Schlimmeres. Und was passier

ck auf meiner Seele, der nie ganz verblasste. „Meine Eltern … Alpha Kaelen

t. Sie erzählten mir, ich sei ihre lange verschollene Tochter, die Erbin der heiligen Weißen Wolfslinie. Und Kaelen … er war mein Gefährte. Der Alpha unseres Rudels. Die andere Hälfte meiner Seele, von der

glücklichste Wo

a“, wechselte ich das Thema, ein hoffnungsvolles Flat

en. „Ich weiß. Ich kann es kaum erwarten, de

dass neugierige Ohren uns belauschten. Stattdessen griff ich über die besondere Verbindung, die alle Rud

ihr, die Worte formten sich in ihrem Kopf, als wären es ihre eigenen Gedan

n Skepsis durchzogen. *Und wa

mme meinen Geist. Sie war tief, kraftvoll und von einer

la

einen Sprung. E

* Eine Wärme durchströmte mich, die einfache

. *Ich habe ein wichtiges Rudeltreffe

ine Bitte. Es war ein mit Magie verwobener Befehl, der Gehorsam erzwang. Meine Schultern sackten s

rück und versuchte, meine

meine Hand. „Lass ihn das nicht mit dir machen. Geh zu ihm. Bring ihm seinen Lieblingskaffee.

ht. Ich war seine Gefährtin, seine zu

ein Papptablett mit zwei Kaffees in der Hand. Das Gebäude war das menschliche Gesicht unser

es, aber bestimmtes Lächeln. „Es tut mir leid, Frau Donovan. Alpha Schwarzholz ist nicht im H

m Magen zusammen. Eine private Galerie?

ad. Die Galerie war ein schickes, modernes Gebäude mit riesigen Glasfenstern. Ich parkte a

n sah i

nd Seraphina, ihr dunkles Haar glänzte unter den Galerielichtern. Zwischen ihnen, an beiden Händen gehalten, war

aus wie ei

wurde eiskalt. Das musste ein Missve

Zärtlichkeit, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Er küsste sie. Kein einfacher Kuss. Es war e

sich an, als würde mein innerstes Wesen in zwei gerissen. Die Gef

, es zu wissen. Ich schlich näher an das Fenster, versteckte mich

“, sagte Seraphina, ihre Stimme triefte vor

stag. Der F

e Kaelen und wuschelte dem Jungen

. Leos Geburtstag war a

es Geräusch. „Was ist mit deinem kleinen F

gehört hatte. „Elara? Sie ist so dankbar, eine Familie

e in meinen Geist, eine beiläufige, inti

t. So müde. Denke an d

tragen, brach mein Herz nicht. Sie zertrümmerte es in eine Million Stüc

ich war fertig damit, e

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Offen
Der geheime Sohn meines Alpha-Gefährten: Meine ultimative Zurückweisung
Der geheime Sohn meines Alpha-Gefährten: Meine ultimative Zurückweisung
“Ich war die verschollene Erbin der heiligen Weißen Wolfslinie, dazu bestimmt, die Luna unseres Rudels zu werden. Mein Gefährte, Alpha Kaelen, sollte die andere Hälfte meiner Seele sein. Dann entdeckte ich sein fünf Jahre altes Geheimnis: eine andere Familie, mit einem Sohn, dessen Geburtstag auf denselben Tag fiel wie meiner. Durch ein Galeriefenster sah ich, wie er eine andere Frau küsste und ihrem Kind genau den Freizeitpark versprach, um den ich ihn angebettelt hatte. Meine eigenen Eltern wussten davon und halfen ihnen, Rudelgelder zu stehlen, um dieses geheime Leben zu finanzieren. Sie planten sogar, mich an meinem Geburtstag unter Drogen zu setzen, damit ich ihre Feier verschlafen würde. Für sie war ich keine Tochter oder Gefährtin. Ich war nur eine Platzhalterin mit dem richtigen Blut, ein Werkzeug, das man für einen wahren Erben benutzt und dann wegwirft. Also trank ich am Morgen meines achtzehnten Geburtstags den vergifteten Tee, den meine Mutter mir gab, täuschte meinen Zusammenbruch vor und verschwand für immer. Aber nicht, ohne vorher eine besondere Lieferung zur Party ihres Sohnes zu arrangieren – eine Kiste, die jedes einzelne ihrer Geheimnisse enthielt.”
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