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Das schweigende Rachegelübde der vernarbten Luna

Kapitel 4 

Wortanzahl:563    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

RA

Seide und Juwelen. Sie kleideten mich in ein mitternachtsfarbenes Kleid, mein Haar zu einer eleganten K

dels, der schicksalhafte Alpha und seine begabte Heiler-Gefährtin. Wölfe kamen zu uns, gratulierten mi

konnten. Er legte eine Diamantuhr um mein Handgelenk. Das Armband war mit Strängen aus reinem Silber durchwo

ts im Vergleich zur

. Damien hielt eine Rede über Loyali

klammerte sich für eine Sekunde an mich, bevor er zurückwich,

mit einem kleinen Finger auf mich. „

e Blicke richteten sich auf mich, nicht mehr mit Bewunderung, sondern mit Verwirrung und Misstrauen

as darfst du nicht sagen.“ Sie versuchte, ihn wegzuziehen, aber der Junge

tet. Er trug ein kleines Lederarmband. Daran baumel

htiges Amulett, das traditionell für das erstgeborene Kind des Alphas mit seiner wah

en. All der Schmerz, der Verrat, der Herzschmerz, verdich

dem Zahn, ich musste ihn sehen, um den end

auf!“, brü

e einfach, um seinen Sohn zu schützen. Er stieß mich weg, har

von Sternen explodierte hinter meinen Augen. Ein noch schärferer, schrecklic

Die schwache, flackernde Lebenskraft des Welpen in mir, die zerbrechlich

rüfte eine kleine Schramme an Leos Knie und murmelte ber

Leben unseres Kindes floss aus mir heraus, und mein Gefährte hatte mir den Rücken zugekehrt.

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Das schweigende Rachegelübde der vernarbten Luna
Das schweigende Rachegelübde der vernarbten Luna
“Eine Frau brachte einen Jungen in meine Klinik, der die Augen meines Gefährten und eine genetische Störung hatte, die ausschließlich in seiner Alpha-Blutlinie vorkam. Sie nannte meinen Gefährten, Damien, als Vater, und durch unsere Verbindung spürte ich seine Liebe für sie, während er mich darüber anlog, wo er war. In jener Nacht auf der Gala des Rudels stieß er mich weg, um diesen Jungen zu schützen, was dazu führte, dass ich das Baby verlor, von dem ich gerade erst erfahren hatte, dass ich es in mir trug. Während ich auf dem Boden verblutete, tröstete er seinen Sohn wegen eines aufgeschürften Knies und sah nicht ein einziges Mal zu mir zurück. Seine Mätresse stieß mich später von einer Klippe und verstieß mich in seinem Namen. Aber ich überlebte, und eine Woche später stieg ich in ein Flugzeug in die Schweiz, bereit, wie ein Phönix aus der Asche der Frau wiedergeboren zu werden, die er zerstört hatte.”
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