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Seine unerwünschte Gefährtin ist eine geheime weiße Wölfin

Kapitel 2 

Wortanzahl:951    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

sa

ischung aus Schmerz und Unglauben, fixier

rch das Blut, das sie zu stillen versuchte. „Der obers

wegzureißen. Ich war schneller, meine Hand fing ihre mit einem Griff ab, der s

spuckte sie aus, ihr Gesicht eine Maske der Wut. „Meine Mutter ist auf dem Weg. Du wirst

en gerichtet, auf die verstreuten, zerrissenen

nahmebrief des Ra

e, wie sie ihre Präsentation vor dem Spiegel übte, ihre Stimme zitternd, aber fest. Sie hatte so hart gearbeitet, nicht nur für d

zerrissenen Ausweis mit ihrem Absatz auf dem Boden, wobei sie das offizielle Siegel absichtlich mit Schmutz

e, pünktlich zu er

te Lara. „Müll geh

inzugreifen. Er wollte sich eindeutig bei der zukünftigen Luna einschmeicheln. Er packte meinen Arm,

er. „Bevor du die zukünftige

h ihm in die Augen. Meine eigenen waren kalt, ohne di

as ist Gregor, nicht wahr? Euer Territorium liegt in einem Überschwemmungsgebiet. Die Deiche werden durch einen jährlichen Z

erbrannt. Der Name seines Rudels, seines Alphas – das waren Informationen, die ein

t flog die Tür des Ra

viel zu engen Kleid, fegte herein. Ihr Parfüm, ein bill

hre wehklagende Tochter. „Lara, mein Schatz! Wer hat dir das a

r Iris

te mit einem zitternden, blut

Augen musterten meine einfache, p

d ohrfeigte Lara erneut, diesmal auf die and

es wagen!“, k

tte. Ich griff in den Kragen meines Hemdes und zog die Kette hervor, die ich immer trug, die

mond-Rudels, ein heulender Wolf vor einer Mond

e ich, meine Stimme hallte vor Macht. „Mein Gefährte ist Vincent Harper

t herrschte fas

ris und Lara i

Iris. „Glaubst du, ein billiges Schmuckstück kann mich täuschen? Du wi

t ein maßgeschneidertes Stück von einem Mailänder Designer, durchwoben mit Schutzrunen.

ot an. „Du verlogene Schlampe! Ich

s war eine elegante, schwarzgoldene Karte, schwer und teuer. Auf ihrer Ober

te sich an, als wäre es von einer

nnte die

s Rudels gewährte. Eine Karte, die mir letzten Monat vom Hohen Rat für meine Dienste verliehen

he, aufdringliche Duft von Iris' billigem Parfüm, vermi

zusammen. Der letzte Nagel wurde

meinen Status, meine Ehre, meine gesamte Id

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Offen
Seine unerwünschte Gefährtin ist eine geheime weiße Wölfin
Seine unerwünschte Gefährtin ist eine geheime weiße Wölfin
“Zehn Jahre lang lebte ich als machtlose Omega. Meine einzige Freude war meine brillante Tochter Michelle. Ich hatte meine wahre Natur – die einer mächtigen Weißwölfin – unterdrückt, um sie vor den Feinden meiner Familie zu schützen. Als sie ein begehrtes Praktikum beim Internationalen Rat bekam, dachte ich, unser ruhiges Leben wäre endlich in Sicherheit. Doch eine Woche später fand ich sie zusammengekauert in einer Ecke ihrer Schule, gefesselt mit Silberseilen, die ihre Haut verbrannten. Ihre Träume wurden von Lara, der Tochter des Alphas unseres Rudels, zerstört. „Dieses kleine Nichts dachte wirklich, sie könnte mir meinen Platz wegnehmen", höhnte Lara. „Das Praktikum, das mein Alpha-Vater für mich gesichert hat." Meine Welt zerbrach. Der Alpha war mein Ehemann, Vincent – mein Seelengefährte seit zehn Jahren. Als ich ihn durch unsere heilige Verbindung erreichte, tat er meine Panik mit süßen Lügen ab, selbst als ich zusah, wie Lara und ihre Freundinnen unser Kind zum Spaß quälten. Der endgültige Verrat kam, als seine Mätresse, Iris, die Luna-Karte des Alphas zückte – „meine" Karte, die er ihr gegeben hatte. Er erschien nur, um vor allen zu leugnen, mich zu kennen – eine Sünde, die unsere Verbindung zerschmetterte. Er nannte mich eine Eindringlingin und befahl seinen Kriegern, mich zu bestrafen. Als sie mich auf die Knie zwangen und mit Silber auf mich einschlugen, stand er nur da und sah zu. Aber sie alle hatten mich unterschätzt. Sie wussten nichts von dem Amulett, das ich meiner Tochter gegeben hatte, oder der uralten Macht, die es barg. Als der letzte Schlag landete, flüsterte ich einen Namen in einen verborgenen Kanal und forderte einen Eid ein, den meine Familie vor Generationen geleistet hatte. Sekunden später schwärmten Militärhubschrauber um das Gebäude, und die Garde des Hohen Rates stürmte den Raum und verneigte sich vor mir. „Luna Luisa", verkündete ihr Kommandant, „die Garde des Hohen Rates steht zu Eurem Befehl."”
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