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Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha

Kapitel 2 

Wortanzahl:855    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

ia

ln. Überleben, roh und verzweifel

inen Sinn. Lukas wird kein Lösegeld für mich zahlen. Er

kte wie Gift au

in Gesicht eine undurchdringliche Maske aus Schatten.

brieren. Mein Handy, immer noch in der Tasc

er streiften meinen Oberschenkel, als er das Handy aus meiner Tasche zog. Es war ein kurzer, zufälliger Konta

Augen überflogen den Bildschirm. Das Summen hörte a

voller Benachrich

hricht, eine Flut

us eingezogen. Es ist so viel g

in einem Müllsack auf der Veranda.

am das

hre damit verbracht hatte zu dekorieren, mit weichen Decken und Duftkerzen zu füllen. Lukas sah sie mit einem Blic

sich. Eine Welle der

stand eine le

haben, die Mondgöttin wird unseren We

dem leeren Raum wider, wo f

lder, unkontrollierbarer Energieschub, eine körperliche Qual, geboren aus dem tiefsten emotionalen Verrat. Mein Blut fühlte sich an, als würde es kochen, meine Haut prickelte von ein

Schluchzen entrang sich meiner Kehle. „

ewegungen, gaben plötzlich nach. Mein Körper

das Rauschen der Luft und den Anblick d

erschwommen

nz zwischen uns in einem Herzschlag, sein kräftiger Arm schlang sich um meine Taille und riss mi

freigelegt war, wo mein Hemd hochgerutscht war. In

s. Ein Strom reiner Energie, der jede Nervenendigung zum Singen brachte. Meine innere Wölfin, die lange geschlaf

nspannung in seinem Körper spüren, wie seine

war nun ein stürmisches Meer aus Verwirrung und

meinem Rücken. Aber dann schien die Wut aus ihm zu weichen, ersetzt dur

eugte sich vor, sein Gesicht nahe an meinem Hals. Ich spürte sei

cht mit der scharfen, kalten Luft eines nahenden Schneesturms. Er war kraftvoll, berauschend, und meine Se

es fühlen. Ein leises, zufriedenes G

von meinem Mundwinkel. Seine Berührung war nicht me

fen meine, dunk

eln, das mir Schauer über den Rücken jagte. „Geh zu ihm zurück. Hol dir

erschütterlich. „Bring ihn m

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Offen
Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha
Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha
“Nach zehn Jahren an der Seite meines Gefährten, Alpha Lukas, sollte heute meine Krönung zur Luna des Silbermond-Rudels stattfinden. Eine Feier meiner unerschütterlichen Loyalität. Doch kurz vor der Zeremonie hörte ich ihn mit seinem Beta sprechen. Er nannte mich ein „unfruchtbares Feld" und höhnte, dass er mich durch seine schwangere Geliebte, Denise, ersetzen würde. Er schloss sogar eine Wette ab, dass ich innerhalb von drei Tagen zu ihm zurückkriechen würde. Vor dem gesamten Rudel verkündete er Denise als die neue Luna und hielt ein gefälschtes ärztliches Attest als Beweis für mein Versagen hoch. Als ich versuchte wegzugehen, wurde ich beschuldigt, sie angegriffen zu haben. Lukas' Alpha-Befehl traf mich wie ein Peitschenhieb und zwang mich auf die Knie. „Sie hat eure zukünftige Luna angegriffen", erklärte er, seine Augen voller Verachtung. Sein letzter Befehl galt den Peitschen. Mit Silber durchzogen, rissen sie meinen Rücken auf, bevor seine Krieger mich wie Müll hinauswarfen und mich im Wald zum Sterben zurückließen. Ich verlor das Bewusstsein durch den Schmerz und das Gift, nur um erneut als Gefangene aufzuwachen. Über mir stand der furchterregende Alpha unseres verfeindeten Rudels, Roman Moser. Er blickte auf meine zerfetzte Kleidung und meine blutenden Wunden, und seine Stimme war ein kaltes, fragendes Murmeln, als er die Worte wiederholte, die mich seit Jahren verfolgten. „Eine nutzlose Wölfin?"”
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