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Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha

Kapitel 4 

Wortanzahl:733    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

ia

r letzte Faden meiner Kraft. Die Welt kippte, die Ränder meine

m Duft von Kiefer

rochen. Roman. Das Zimmer war maskulin und spärlich eingerichtet, aber die Qualität der d

ellte es wortlos auf den Nachttisch. Ich war ausgehungert und zögerte nicht

aber seine Bewegungen waren langsam, bedächtig. Er hob sanft den Rücken meines z

r begann, die Wunden mit einer kühlen, beruhigenden Salbe zu reinigen. Seine Berührung war so vorsichtig,

en Wolf nicht hören, aber ich konnte ihn fühlen – ein stiller, brüllender Anspruch, der im aufge

e Kissen. Seine Augen waren dunkel, intensiv und bran

efes, heiseres Knurren, das durch meine K

h hinunter un

der Erleichterung und Richtigkeit. Als seine Lippen sich gegen meine bewegten, überkam mich ein tiefes Gefühl des Friedens.

gen ihn näher. In dieser Nacht gab ich mich ihm hin, nicht als Gefangene, sondern als willige Pa

iebesnacht leicht wieder aufgegangen waren, überzog ein Ausdruck tiefen Selbsthasses sein Gesicht. Er fluchte leise,

dem Nachttisch zu klingeln. Der Bildschirm zeigte einen

r nahm das Telefon und antwortet

efehl, füllte den Raum. „Julia, dieser Unsinn hat lange g

ährend Lukas noch redete, beugte sich Roman über mich, sein Körper drückte meinen in die M

kürliches Keuchen e

ukas durch das Telefon, a

ons, seine Stimme ein leises, besitzergreifendes

ett“, sagte er ruhig

zte er den letzten, verheerenden Schlag. Er legte eine Hand sanft auf meinen flachen Bauch, seine Stimme sank z

n Welpen. Ich we

es war eine Lüge, die dazu bestimmt war, den einen Glauben zu erschüttern

te die Schockwelle von Lukas' gebr

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Offen
Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha
Abgelehnt von meinem Gefährten, beansprucht vom feindlichen Alpha
“Nach zehn Jahren an der Seite meines Gefährten, Alpha Lukas, sollte heute meine Krönung zur Luna des Silbermond-Rudels stattfinden. Eine Feier meiner unerschütterlichen Loyalität. Doch kurz vor der Zeremonie hörte ich ihn mit seinem Beta sprechen. Er nannte mich ein „unfruchtbares Feld" und höhnte, dass er mich durch seine schwangere Geliebte, Denise, ersetzen würde. Er schloss sogar eine Wette ab, dass ich innerhalb von drei Tagen zu ihm zurückkriechen würde. Vor dem gesamten Rudel verkündete er Denise als die neue Luna und hielt ein gefälschtes ärztliches Attest als Beweis für mein Versagen hoch. Als ich versuchte wegzugehen, wurde ich beschuldigt, sie angegriffen zu haben. Lukas' Alpha-Befehl traf mich wie ein Peitschenhieb und zwang mich auf die Knie. „Sie hat eure zukünftige Luna angegriffen", erklärte er, seine Augen voller Verachtung. Sein letzter Befehl galt den Peitschen. Mit Silber durchzogen, rissen sie meinen Rücken auf, bevor seine Krieger mich wie Müll hinauswarfen und mich im Wald zum Sterben zurückließen. Ich verlor das Bewusstsein durch den Schmerz und das Gift, nur um erneut als Gefangene aufzuwachen. Über mir stand der furchterregende Alpha unseres verfeindeten Rudels, Roman Moser. Er blickte auf meine zerfetzte Kleidung und meine blutenden Wunden, und seine Stimme war ein kaltes, fragendes Murmeln, als er die Worte wiederholte, die mich seit Jahren verfolgten. „Eine nutzlose Wölfin?"”
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