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Alphas verstoßene weiße Wolfsgefährtin

Kapitel 4 

Wortanzahl:554    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

ANA

n Mondblütenblatt-Test in der Hand umklammert. Mein Verstand war unheimlich ruhig. Der a

tze da

würde kein Kind sehen, das aus Liebe geboren wurde. Er würde einen strategischen Vorteil sehen. Den ultimativen Erben. Er würde das Baby benutzen, um mich für

ls erfahren. Dieses Kind war meins, und meins alle

eines Handys und schickten eine weitere v

rück. Reichen Sie sie in genau zwei Wochen beim G

s ich wegmusste. Ich sagte ihm nicht, warum. Das Geheimnis meines Kindes war zu kostbar, zu gefährlich. Er s

kleine Wölfin. Geh un

ingangsbereich legte ich meinen Ehering. Es war kein Diamant, sondern ein schwerer Silberring, in den das Totem

f einer Wohltätigkeitsgala. Ich, wie ich allein ein Band bei einer neuen Einrichtung von O'Neill Tech durchschneide. Ich, wie ich bei einer

s Elias, seine Beta-Präsenz war ruhig und beruhigend. Er nahm meinen einzig

lenkt. Ein größerer, schnittigerer Jet bereitete sich auf den Abflug vor. Ob

s dieser Entfernung, wurden vom Wind herangetragen – eine potente, ehrgeizige Misch

ig, tat nicht mehr weh. Es zerschnitt den letzten, verbl

lachen Bauch und spürte den winzigen, kraftvollen Funken Leben in mir. Als die glitzernden Lic

e, in eine Zukunft, die ich selbst auf

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Alphas verstoßene weiße Wolfsgefährtin
Alphas verstoßene weiße Wolfsgefährtin
“Es war die Nacht meiner ersten eigenen Kunstausstellung, aber von meinem Alpha-Gefährten, Cameron, fehlte jede Spur. Die Luft war schwer von Champagner und Lob, aber jedes Kompliment fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht. Sie nannten mich „die Gefährtin des Alphas", nicht eine Künstlerin. Dann sah ich ihn in den Nachrichten. Er schirmte eine andere Frau, eine Alpha-Wölfin, vor dem Blitzlichtgewitter der Kameras ab. Das Tuscheln im Raum bestätigte es: Ihre Rudel fusionierten, besiegelt durch eine neue Verbindung. Er war nicht nur zu spät; es war eine öffentliche Hinrichtung unserer Bindung. Seine Stimme drang kalt und unbeteiligt in meinen Kopf. „Katja braucht mich. Du bist ein Omega, sieh zu, wie du klarkommst." Keine Entschuldigung, nur ein Befehl. Das war der Moment, in dem der letzte Hoffnungsfaden, an den ich mich vier Jahre lang geklammert hatte, endgültig riss. Er hatte mich nicht nur vergessen; er hatte mich systematisch ausradiert. Er hatte sich sogar die Anerkennung für die Milliarden-Euro-App geschnappt, die aus meinen geheimen Visionen entstanden war, und meine Kunst als bloßes „Hobby" abgetan. Aber der stille, unterwürfige Teil von mir starb in dieser Nacht. Ich ging in ein Hinterzimmer und schickte eine Nachricht an meine Anwältin. Ich wies sie an, ein Dokument für das Ritual der Zurückweisung aufzusetzen, getarnt als Vertrag zur Übertragung des geistigen Eigentums für meine „wertlose" Kunst. Er würde das Kleingedruckte niemals lesen. Mit derselben Arroganz, mit der er meine Seele zertrümmert hatte, würde er nun sein eigenes Schicksal besiegeln.”
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