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Sein verstoßener Omega, der Untergang des Alpha-Königs

Kapitel 2 

Wortanzahl:649    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

nas

ich mich davon abhalten konnte. Es war eine kleine, fast unmerkliche Bewegung, aber sein innerer Wolf bemerkte sie. Ein le

, hallte seine Stimme durch unsere

Rücken zu. *Nur ein

e Abend eine Überraschung für dich. Lass uns in das Restaurant an der Klippe gehen. Das, wo wir uns zum ersten Mal getroffen ha

ler Stimme. „Ich habe auch eine Überraschung für dich.“ Der geschmolzene Klumpen Mond

ine dringende Rudelangelegenheit, einen Angriff abtrünniger Wölfe an der Nordgrenze, der seine sofortige Aufmerksamkeit

in körperlicher Gesc

zum Restaurant fuhren, fiel mein Blick auf etwas auf der Fußmatte

agte

en gegen die Felsen schlugen. Es war wunderschön, romantisch und der Ort, an dem er mir

sich an die Schläfe. „Das Gedankenverbindungs-Netzwerk spinnt schon wieder. Irgendwas mi

edankenverbindungs-Netzwerk“ war eine bequeme Ausrede, die

sätze klickten auf dem Pflaster. Sein Zweithandy, von dem er dachte, ich wüsste

f und enthüllte eine Reihe

ei ihr? Ist es so lang

in bald bei dir. Trag das r

em Spiegel und hielt eine kleine, ikonische blaue Schachtel hoch. Eine Schachtel von Wempe. Die

hl hatte, mich übergeben zu müssen. Es war nicht nur Eifersucht; es war meine S

ein Gesicht eine Maske aus ruhigem Charme.

nd sah einen Fremden. Die Übelkeit sti

te er, seine Stirn in Falten gelegt,

“, log ich und schob meinen Stuhl

eines Magens in die makellos weiße Schüssel, mein

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Offen
Sein verstoßener Omega, der Untergang des Alpha-Königs
Sein verstoßener Omega, der Untergang des Alpha-Königs
“Fünfzehn Jahre lang war ich die vorbestimmte Gefährtin des furchteinflößenden Alphas, Dustin Wagner. Er nannte mich seinen Anker, die Einzige, die das Biest in ihm besänftigen konnte. Doch unsere perfekte Welt zerbrach, als ich seinen Verrat durch unsere psychische Verbindung spürte: der Duft einer anderen Frau, ein Blitz ihrer roten Nägel auf seinem Oberschenkel. Mein innerer Wolf heulte vor Qualen. An meinem Geburtstag log er über dringende Rudelgeschäfte, aber ich fand ein einzelnes, blondiertes Haar in seinem Auto. In dem Restaurant, in dem wir uns zum ersten Mal getroffen hatten, entdeckte ich sein Zweithandy und sah die schlüpfrigen Nachrichten von seiner Assistentin Jami. *„Bist du jetzt bei ihr? Ist es so langweilig, wie du sagst?"*, stichelte sie. Dann kam die Bildnachricht: Jami, die eine Schachtel von Wempe in der Hand hielt, die er für sie gekauft hatte. *„Kann es kaum erwarten, dass du mir das heute Abend anlegst, Alpha."* Das Gift seines Verrats machte mich körperlich krank. Die Heilerin meines Rudels bestätigte, dass meine Krankheit keine Lebensmittelvergiftung war, sondern eine „Seelenabstoßung" – unsere Verbindung war durch seine Affäre so verseucht, dass meine Seele ihn abstieß. In dieser Nacht schickte Jami mir einen letzten, bösartigen psychischen Angriff: ein Bild ihres positiven Schwangerschaftstests. *„Seine Blutlinie gehört jetzt mir. Du hast verloren, alte Schachtel."* Ich war sein Anker gewesen, aber ein Anker kann sich auch dafür entscheiden, loszulassen. Ich rief meine Anwältin an. „Ich will nichts von ihm", sagte ich. „Nicht einen Cent. Ich will frei sein." Das war keine Flucht; es war ein sorgfältig geplanter Rückzug. Seine Welt stand kurz vor dem Zusammenbruch, und ich würde diejenige sein, die das Streichholz anzündet.”
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