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Vom verstoßenen Liebling zur Mafia-Königin

Kapitel 5 

Wortanzahl:686    |    Veröffentlicht am:29/10/2025

fina

r wie Blei, hörte ich Isabellas Stimme aus dem Foyer h

ante. War es wegen dem, was

as zu schneiden. „Sie ist erwachsen. E

das verwaltet werden musste. Die letzte flackernde Glut der Hoffnung

e Allianz mit den Vescolis zu begrüßen. Ich wurde gezwungen, teilzunehmen. Einer von Dantes alten Capos, ein Mann

nz erwachsen geworden, Don“, sagte

key, seine Augen musterten den Raum. „Sie ist jetzt erwachsen“, sagte er, seine

spürte sofort die Veränderung im Raum. Die Blicke, die auf mich fielen, waren nicht mehr respektvoll oder vorsic

autstil in seine Arme. Er sah nicht wütend oder genervt aus. Er sah aus wie ein König, der seinen Preis beansprucht, ein besitzergreifendes, schützendes Feuer in

ch an mich. „Er hat einmal drei Männer hinrichten lassen, nur weil sie dir auf der Straße

dachte ich, mein Herz ein kalte

n peitschte gegen die Fenster. Ich sah zu, wie Dante Isabella zu ihrem Auto begleitete, einen großen schwarz

r dem Donner hatte. Er hatte mich zusammengekauert im Flur gefunden und mich zurück in mein Z

mer für dich da sein, Fin

a, ohne Regenschirm und ohne jemanden, der auf mich wartete. Ich blickt

ief ein und ging

n Schädel und durchnässte mein Kleid in Sekunden. Ich rannte nicht. Ich ging, ließ den Sturm über

ch tropfend, summte mein Handy mit einer Benachrichtigung

e Morettis Geburtstag. Wir treffen dich in Zür

ssi. Mei

ch meinen Lippen. Es war

sein, an dem ich ihr endlich entkam. Meine Wiedergeburt würde seine Fe

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Offen
Vom verstoßenen Liebling zur Mafia-Königin
Vom verstoßenen Liebling zur Mafia-Königin
“Als ich acht Jahre alt war, zog mich Dante Moretti aus dem Feuer, das meine Familie tötete. Zehn Jahre lang war der mächtige Mafiaboss mein Beschützer und mein Gott. Dann verkündete er seine Verlobung mit einer anderen Frau, um zwei kriminelle Imperien zu vereinen. Er brachte sie nach Hause und ernannte sie zur zukünftigen Herrin der Moretti-Familie. Vor allen zwang mir seine Verlobte ein billiges Metallhalsband um den Hals und nannte mich ihr Haustier. Dante wusste, dass ich allergisch war. Er sah nur zu, seine Augen eiskalt, und befahl mir, es anzunehmen. In dieser Nacht lauschte ich durch die Wände, wie er sie in sein Bett brachte. Endlich verstand ich, dass das Versprechen, das er mir als Kind gegeben hatte, eine Lüge war. Ich war nicht seine Familie. Ich war sein Eigentum. Nach einem Jahrzehnt der Hingabe zerfiel meine Liebe zu ihm endlich zu Asche. Also verließ ich an seinem Geburtstag, dem Tag, an dem er seine neue Zukunft feierte, seinen goldenen Käfig für immer. Ein Privatjet wartete darauf, mich zu meinem wahren Vater zu bringen – seinem größten Feind.”
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