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Breaking Bad: Mit dem Teufel Verheiratet

Chapter 4 Folterhafte Vortäuschung

Wortanzahl:735    |    Veröffentlicht am:11/11/2025

Ausweg mehr, drückte Kalani die Tür

führte und einen Schluck nahm. Clayton entspannte sich sichtlich und lächelte. Dann

lt Kalani die Sicht. Blitzschnell neigte ich die Schüssel in meiner Hand in Ri

eine Lippen, täuschte die Einnahme des Medikame

de eingenommen hatte, in die Schüssel gespuckt

layton das Tablett

ich und reichte Kalani die Medikamentensc

achttisch und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Dann nah

ab vor, verlegen zu sein. "Bitte, ge

nge zu kneifen. "Okay, ich gehe jetzt zur Arbeit." Ruhen Sie sich nach dem Essen gut aus.

t an, ihn gehen zu sehen, und fügte hinzu: „Du sol

nnte seine Hand ausstrecken, um di

ng er, ohne Ka

nd ich blieb

Ich fragte sie sanft und deut

f mich an, wenn du etwas brauchst", antwo

n paar Bissen zu essen. Dann ging ich zurück ins Bett, deckte mich

inen Appetit. Ich zitterte nervös, aß

eine Kräfte zu erhalten. Andererseits blieb ich wa

meras installiert. Nachdem ich viele bedauerliche Vorfälle mit

für mich inzwischen z

nd dies als mangelnde Privatsphäre bezeichnet. Er fragte mich, ob ich Angst h

t und aktivierte die Kamera nur, wenn ic

Zimmer nur selten benutzt, obwohl ich nicht sicher

enheit, die Decke zu ordnen, tupfte eventuelle Medikamentenreste m

atte und Müdigkeit vortäuschte, kehrte ich i

den, und ich konnte es mir nicht leisten,

Parfüm, fand ich nichts Auffälliges. Für den

erhalten, vermied ich jede Bewegung. Mit geschlossenen Augen dachte ich üb

chärfte meine Sinne bis ins Extrem. Das Aufrechterhalten einer re

dass es schwieriger war, wach

wältigenden Nervosität, Müdigkeit und Schwäche, bin ich schließlich ei

chten mich meine überempfindlichen Nerven

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Breaking Bad: Mit dem Teufel Verheiratet
Breaking Bad: Mit dem Teufel Verheiratet
“Ich bin der größte Trottel. Wenn du denkst, dass du töricht bist, dann hast du mich noch nicht kennengelernt. Ich habe einen Mann geheiratet, ohne zu wissen, dass er ein Teufel war. Nachdem ich lange krank war, begann ich zu zweifeln, dass er mich betäubt hat. Ich stellte auch fest, dass die Haushälterin wohl da war, um mich zu überwachen. Später verdächtigte ich sogar, dass mein Kind nicht biologisch von mir war! Ich fühlte mich wie eine Gefangene in meinem eigenen Zuhause. Viele Dinge ergaben einfach keinen Sinn. Wie das passiert ist, fragst du? Nun, das werde ich herausfinden. Und wenn es so weit ist, werde ich ihm eine Lektion erteilen. Das wird ein harter Kampf. Aber ich werde bis zum Ende kämpfen!”