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Im Bann Des CEOs

Chapter 6 Ein Theaterstück

Wortanzahl:786    |    Veröffentlicht am:24/11/2025

chienen nicht voneinander lassen zu können und bestanden dara

anzufahren, aber meine Ver

zu lockern, als Caroline auf mich zukam. Sie hielt Richard sanft zurück un

nd ein Foto von uns. Mir lief ein Schauer über d

mir auf. „Elin, wir sind zwar Kollegen, aber ich muss sagen, es ist unpr

, dass Sie eine gemeinsame Vergangenheit mit Richard hatten.“ Als professionelle Anwälte dürfen wir

ht laut, aber sie t

e hereingelegt worden war. Mein Herz raste vor Schreck. Ich entfernte

scharfes Knacken, als ihre Fingernägel über mein Seidenhemd kratzten und eine

Klicken der Kameras hallte

n, was zu einem Eklat im Café führte, doch ihr Plan scheiterte.“ Ich konnte mir

dig und hatte ein verschmitztes Lächeln auf den

en. Ich kam gar nicht dazu, ein Wort zu sagen. Ich schnapp

nes Hemdes meinen Abschied von einer würdevollen in eine überstürzte Flucht. Geflüster

tzlich ertönte Ch

n Blick war so klar wie ein unberührter Gebirgsbac

schenkte ihm ein höfliches Lächeln. "He

hn mir um die Schultern. Er geleitete mich in sein Auto und sa

er. Ich zeigte auf ein Parkschild. Mein Auto steht dort drüben. Ic

Keine große Sache, nur ein bisschen

holte mein Handy heraus und stellte fest, dass der jüngste Vor

ner Frau, die einen Skandal veranstaltete, nachdem ihr Verführungsversuch beim CEO gescheitert war, wie im Artikel erwähnt. Darüber hi

t erwähnt, dass Sie zehn Prozent von Carolines Provision erhalten wür

rasant und hatte erhebliche Auswirkungen auf die Anwaltskanzlei. Mehrere unserer

gelegt hatte, w

verloren, aber meine Karriere sei noch intakt. Nun war klar, d

rlust meines Jobs, des Le

te, während er zügig in die Tief

u Richards Grausamkeit. Obwohl sie Brüder waren, s

ei zu bekommen, und fragte: „Waren Sie

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Offen
Im Bann Des CEOs
Im Bann Des CEOs
“Richard, ein dominanter Geschäftsmann, und Elin, seine Rechtsberaterin, waren in eine geheime Affäre verstrickt. Sie hatten vor, sich stillschweigend zu trennen, doch Richard merkte, dass er nicht in der Lage war, seinen Einfluss auf sie loszulassen. „Elin, glabust du wirklich, dass du mich einfach so verlassen kannst?", fragte er. Er war daran beteiligt, ihre Karriere zu ruinieren und ihren Ruf zu beschädigen. Als ihr das in den Sinn kam, erwiderte Elin eiskalt: „Für mich bist du nur ein teurer Callboy." Als Reaktion darauf trieb Richard sie in die Enge an eine Wand und seine Erklärung war entschlossen. „Du gehörst zu mir. Ich werde sehen, wer es wagt, dich anzufassen." Wer würde in dieser verstrickten Beziehung als Sieger hervorgehen?”