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Der Verräter, die Braut und das Feuer

Kapitel 2 

Wortanzahl:797    |    Veröffentlicht am:05/12/2025

na

erbrechlicher Engel in weißer Seide, während in mir ein Sturm tobte. Sie hatte

", sagte er, seine Stimme ungewohnt sanft. Er sah sie an, als sei sie d

e mein Vater, seine Stimme wieder hart, als er mich ansah.

t die glücklichsten Momente meiner Kindheit verbracht, dort meine Tränen geweint, dort

hast dich entschieden, deine Familie z

nd in der Hand hielt. „Ich gehe ", sagte ich, meine Stimme war fest, o

hungen? Das ist alles, was du hast,

k. Ich ging. Ohne ein weiteres Wort, ohne einen Blick zurück. Ich brauchte

nigen Habseligkeiten fühlte sich fehl am Platz an neben den goldenen Armaturen. Ich brauchte Geld. Viel Geld. Ich hatt

rklich bedeutete. Ich würde jeden Cent aus seinen Konte

, Handtaschen. Alles, was ich nie wirklich gewollt hatte, aber nun als Waffe einsetzte. Die Verkäuferinne

Was zum Teufel machst du da?! Die Bank hat mich gerade angerufen! D

er. So, wie Sie es immer wollten. Das ist mein neues Ich, nich

e! Ich werde deine Karten s

viele Ideen, wie ich Ihr Vermögen sinnvoll in mein

elierin. Gesperrt. Komplett. Die Verkäuferin sah mich mitleidig an. „

teldirektor erwartete mich bereits in der Lobby. „Fräulein Seifert, es tu

ichts zurückgeben. Das war mein neues Leben. Mein neuer St

ine teuren Schuhe drückten. Die Realität traf mich wie ein Schlag. Ich hatte keine Freunde.

r, setzte mich und starrte auf das glitzernde Wasser. Der Tag d

er, grinsend, näherte sich. „Na, Prinzessin, allein unterweg

hen den Bäumen zu verstecken, aber e

ine kalte, autoritäre Stimme

seine Präsenz war überwältigend. Sein Blick fiel auf meine zerrissene Kleidung, auf die Schrammen an meinen Händen. Seine Augen, sonst so eisig, trugen ein

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Offen
Der Verräter, die Braut und das Feuer
Der Verräter, die Braut und das Feuer
“Als das Auto außer Kontrolle auf uns zuraste, zögerte Magnus keine Sekunde. Er warf sich schützend über meine Stiefschwester Gina und überließ mich dem brutalen Aufprall. „Sie ist zerbrechlich, Luana, du bist stark genug ", war seine kalte Rechtfertigung, als ich mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus erwachte. Doch der wahre Dolchstoß folgte erst noch. Gina stand an meinem Bett, ihr Lächeln triefte vor Bösartigkeit, als sie mir das Video auf ihrem Handy zeigte. Magnus hatte unsere intimsten Momente heimlich gefilmt – nicht aus Liebe, sondern als Erpressungsmaterial, um mich gefügig zu machen. Mein Vater hatte mich verkauft, mein Geliebter mich verraten und gedemütigt. In dieser Nacht starb die naive Luana in den Flammen seines Penthouses, das ich eigenhändig in Brand steckte. Ich verschwand, nur um an der Seite seines mächtigsten Rivalen, Jonas Schöneberg, wiederaufzutauchen. Auf meiner Hochzeit genoss ich Magnus' verzweifelten Blick, als ich ihn öffentlich demütigte. Doch sein Wahnsinn kannte keine Grenzen: Er sprengte die Feier, entführte mich in ein einsames Chalet in den Alpen und kettete mich an sich. Er glaubte, er hätte gewonnen, als ich ihm scheinbar verzieh. Er ahnte nicht, dass ich schwanger war – und dass ich längst die Sicherheitskameras manipuliert hatte, um für immer zu verschwinden.”
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