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Der Verräter, die Braut und das Feuer

Kapitel 5 

Wortanzahl:685    |    Veröffentlicht am:05/12/2025

na

ch spürte, wie mein Körper in tausend Stücke zerrissen wurde, wie meine Knochen zerbrachen. Doch der schlimmste Schme

nen Kosenamen ins Ohr flüsterte. Die Wärme unserer gemeinsamen Nächte, das Gefühl der Zugehörigkeit, das ich so verzweifelt gesucht ha

von Desinfektionsmitteln stach in meiner Nase. Ein Krank

, mein Engel? " Es war Magnus. Seine Stimme war ungewohnt weich,

„Aber es war so furchtbar. Ic

gte er. „Ich hätte dic

ettet, oder? Egal was pas

h. Ich muss dich beschützen ", sagte Magnus. „Du weißt,

e sich. Er hatte es gesagt. Er würde sie immer zuerst retten. Weil sie zerbrechlich

ne Augen. Magnus stand am Fuß meines Bettes. Sein Blick war kalt, dist

, sagte er, seine Stimme war flach. „Ein

Magnus ", sagte ich, meine Stimme war g

r, bis du entlasse

meine Rechnungen selbst bezahlen. Und ich bin mir siche

rrt an. „Luana, w

timme war leise, aber fest. „Sie ist nie etwas Bedeutung

mm, seine Augen ohne Ausdruck. Ic

d ich mich erholte. Er las Akten, telefonier

em Unfall… Ich musste Gina retten. Sie war in unmittelbarer Gefa

er. „Sie mussten Ihre Schwache beschützen. Das ist logis

war in Falten gelegt. „Bis

meine Stimme war monoton. „Es is

te. Die Tür wurde aufgerissen. Eine Krankenschwester stürmte herein

„Ich komme gleich, Luana! ", rief er über die Schulter. Sein

gewesen. Ich spürte eine tiefe, bleierne Müdigkeit. Es war sinnlos. Er würde immer

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Offen
Der Verräter, die Braut und das Feuer
Der Verräter, die Braut und das Feuer
“Als das Auto außer Kontrolle auf uns zuraste, zögerte Magnus keine Sekunde. Er warf sich schützend über meine Stiefschwester Gina und überließ mich dem brutalen Aufprall. „Sie ist zerbrechlich, Luana, du bist stark genug ", war seine kalte Rechtfertigung, als ich mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus erwachte. Doch der wahre Dolchstoß folgte erst noch. Gina stand an meinem Bett, ihr Lächeln triefte vor Bösartigkeit, als sie mir das Video auf ihrem Handy zeigte. Magnus hatte unsere intimsten Momente heimlich gefilmt – nicht aus Liebe, sondern als Erpressungsmaterial, um mich gefügig zu machen. Mein Vater hatte mich verkauft, mein Geliebter mich verraten und gedemütigt. In dieser Nacht starb die naive Luana in den Flammen seines Penthouses, das ich eigenhändig in Brand steckte. Ich verschwand, nur um an der Seite seines mächtigsten Rivalen, Jonas Schöneberg, wiederaufzutauchen. Auf meiner Hochzeit genoss ich Magnus' verzweifelten Blick, als ich ihn öffentlich demütigte. Doch sein Wahnsinn kannte keine Grenzen: Er sprengte die Feier, entführte mich in ein einsames Chalet in den Alpen und kettete mich an sich. Er glaubte, er hätte gewonnen, als ich ihm scheinbar verzieh. Er ahnte nicht, dass ich schwanger war – und dass ich längst die Sicherheitskameras manipuliert hatte, um für immer zu verschwinden.”
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