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Der Verräter, die Braut und das Feuer

Kapitel 8 

Wortanzahl:661    |    Veröffentlicht am:05/12/2025

na

em fiel zu Boden, die Perlen verstreuten sich wie Tränen. Die wenigen A

gte ich, meine Stimme war eiskalt. „Auge um Auge. Wenn Sie noch ein

Ruhig, gefasst, während um

te das Diadem bereits aufgehoben, seine Augen glühten vor

t ", erwiderte ich, meine Stimme war leer. „Sie

, trat einen Schritt näher. „Wie ko

ebenen haben Ihnen doch sicherlich jedes Detail berichtet, nicht wahr? V

d an, sein Gesicht wa

kgezahlt, was sie mir a

gte er, seine Stimme war kühl, autori

r mein Gesicht. Ich hatte nichts mehr zu verlieren. „Und was werden Sie tun? Mich bestrafen? Eingesperrt haben Sie mich schon einmal. Mich dem Spo

ner eisigen Fassade. Doch dann wurde sein Ausdruck härter als zuvor. „Verhaftet

Gina mir angetan hatte? Ich spürte, wie der

ch abführten, sah ich ihn noch einmal. Er stand da, Gina an seiner Seite, die sich wieder an ihn klammer

Geruch von Schweiß und Angst hing in der Luft. Ich wurde in einen Hof geführt, wo ber

hre Stimme war rau. „Hier gibt es keine Gucci-Taschen. Abe

ein Geld ",

usch. „Oh, keine Sorge. Wir finden s

ossen. In meinem Essen fand ich Glasscherben. Und da

f meine Rippen trat. „Er hat uns gesagt, du brauchst ei

n. Der Schmerz war unerträglich, aber ich spürte eine neue e

n, meine Seele war leer. Ich brach vor der Anstalt zusammen. Das nächs

r Tod selbst. Seine Augen bohrten sich in meine, und seine Sti

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Offen
Der Verräter, die Braut und das Feuer
Der Verräter, die Braut und das Feuer
“Als das Auto außer Kontrolle auf uns zuraste, zögerte Magnus keine Sekunde. Er warf sich schützend über meine Stiefschwester Gina und überließ mich dem brutalen Aufprall. „Sie ist zerbrechlich, Luana, du bist stark genug ", war seine kalte Rechtfertigung, als ich mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus erwachte. Doch der wahre Dolchstoß folgte erst noch. Gina stand an meinem Bett, ihr Lächeln triefte vor Bösartigkeit, als sie mir das Video auf ihrem Handy zeigte. Magnus hatte unsere intimsten Momente heimlich gefilmt – nicht aus Liebe, sondern als Erpressungsmaterial, um mich gefügig zu machen. Mein Vater hatte mich verkauft, mein Geliebter mich verraten und gedemütigt. In dieser Nacht starb die naive Luana in den Flammen seines Penthouses, das ich eigenhändig in Brand steckte. Ich verschwand, nur um an der Seite seines mächtigsten Rivalen, Jonas Schöneberg, wiederaufzutauchen. Auf meiner Hochzeit genoss ich Magnus' verzweifelten Blick, als ich ihn öffentlich demütigte. Doch sein Wahnsinn kannte keine Grenzen: Er sprengte die Feier, entführte mich in ein einsames Chalet in den Alpen und kettete mich an sich. Er glaubte, er hätte gewonnen, als ich ihm scheinbar verzieh. Er ahnte nicht, dass ich schwanger war – und dass ich längst die Sicherheitskameras manipuliert hatte, um für immer zu verschwinden.”
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