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Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt

Kapitel 5 Herausforderung

Wortanzahl:660    |    Veröffentlicht am:03/03/2026

dgelenk, so fest, dass es schmerzte, s

auf sie herabsah. „Immer noch am Schauspielern, hm?

r, dass sie je vermisst hatte, wie m

wirklich, ich bin wegen dir hie

billigen Spielchen liegen doch offen z

suchen und deinen Narzissmus untersuc

esicht färbte sich noch röter.

du narzisstischer Bastard“, gab Emili

fester an, jedes Wort langsam

h dich hier vor allen.“ Emilias Stimme stockte

lst, mich bloßzustellen“, sagte Rodge

riss die freie Hand in einer wilden Bewegung

rbereitet. Blitzschnell schnellte seine Hand vor und umklammerte ihr

, höhnte er, die Stimm

huschte über Emilias Lippen,

uschungsmanöver. Ihr eigentlicher Plan h

fte unter seinen Armen hindurch. Noch ehe Rodger begreifen ko

e Sekunde. Sie riss sich los und setzte sofort zu einem weitere

ennstrecke. Rodger sackte auf die Knie

on einer einzigen Frau zu Boden gezwungen wur

Ein Wichtigtuer wie er, g

und brüllte: „Findet ihr das witzig? Lach

ihn hoch und fragte ha

er Kiefer hart angespannt. „

eine Augenbraue und grinst

orten, viel zu wütend für

es an ihr. Wie sie nun dastand, hatte sie die Au

in der Luft, als würde ihr Selbs

esens zerbrach das alte Bild von ihr als

ie Menge, alle rätselte

t Rodger wusste, blieb ihre Verga

ger derart bloßzustellen!“, schrie S

es, das ich mich traue.“ Emilia zuckte lässig mit

elassenheit brannte sich Seb

cht? Schön! Dann lass uns sehen, wie du gegen Rodger f

ses Spiel habe ich längst hinter mir. Wenn wir es tun, dann richtig und a

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Offen
Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt
Die unbezahlbare Diva: Sie zerstörte seine Welt
“Ihr Ex-Mann erklärte: „Die Person, die ich am meisten bewundert habe, war dieser legendäre Rennfahrer." Sie lächelte dünn. „Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, das war ich." Er sagte: „Eifersüchtig, dass ich ein Vermögen bei einem weltberühmten Juwelier für Violet ausgegeben habe?" Sie lachte kühl. „Witzig, dieser Designer wurde von mir ausgebildet." Er spottete: „Der Kauf einer sterbenden Firma bringt dich nicht in meine Liga. Komm zur Vernunft." Sie zuckte mit den Schultern. „Komisch – ich habe dein Unternehmen gerade über die Klippe gelenkt." Fassungslos platzte es aus ihm heraus: „Schatz, komm zurück. Ich werde dich für immer lieben." Sie rümpfte die Nase. „Keine Chance. Behalt deine billige Liebe." Dann hakte sie sich bei einem Magnaten unter und blickte nie zurück.”