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Meine Niere, Ihr Verrat, Mein Tod.

Kapitel 2 

Wortanzahl:715    |    Veröffentlicht am:10/12/2025

v

zu verschwinden, mich aufzulösen. Die Luft in diesem

n, blockierte meinen Weg. Seine Händ

k war so leer, dass es ih

mme war sanft, aber fordernd. „Sie wird ihre Stud

dieses vertraute Ge

lt, oder? ", fragte er. „Belle könnte sie als Referenz nutzen. Wenn

die Ausrede gewesen. Ich erinnerte mich an meine Schulzeit, an die Universitätskurse.

gesteckt hatte, während der Lehrer wegsah. Belle hatte immer darauf be

rend meine Leistungen, wenn sie zu gut waren, als „seltsame Abweichung " abgetan wurden. Ich

mein Schatz. Belle ist so klug, aber ihr Körper ist so zerbrechl

mir das Herz zerrissen, ein Stück von mir abgetrennt. Doch jet

nes, gezwungenes Läch

können, wenn ich tot wäre. Ich fragte mich, wie sie da

itgebracht. " Er hob einen dicken Ordner in die Höhe. Ohne

mphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie streckte mir die Zunge

hr sanft über das Haar. Er flüsterte ihr etwa

ild der Harmonie. Ein Paar. Und ich?

tzt gebrüllt. Hätte sie auseinandergeris

ich auf. Keiner sah mich an. Hinter mir hör

öbel, die Bücher, die wenigen persönlichen Gegenstände. Alles, was

en war, dann sollte es auch keine Spur

lsäcke zu stopfen. Meine Hände zitterten. Plötzlich durchfuhr mich ein stechender

ht. Ich würde w

e ich mich ins Bett. Ich wollte nu

tern, und Belle. Alle waren sie da.

, sein Gesicht war verzerrt. „Du hast

„Liv, wie konntest du nur? Jeder lacht über mi

sind doch eine Familie! Du zerstörst alles! " Sie eilte zu Belle, streichelte

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Offen
Meine Niere, Ihr Verrat, Mein Tod.
Meine Niere, Ihr Verrat, Mein Tod.
“Meine Eltern und mein Verlobter Lennert stellten mich vor die Wahl: Entweder ich spende meine Niere an meine Schwester Belle, oder ich verliere meine Familie für immer. Lennert hielt mir sogar die Auflösung unserer Verlobung hin. „Wenn du Belle rettest, finden wir wieder zueinander ", versprach er. Ich lächelte bitter und unterschrieb. Was keiner von ihnen wusste: Ich hatte nur noch eine Niere. Die erste hatte ich vor fünf Jahren heimlich meinem Vater gespendet, während Belle den Ruhm dafür einstrich. Zudem fraß bereits ein Tumor an meinem Inneren. Diese Operation war mein sicheres Todesurteil. Nach dem Eingriff jubelten alle um Belles Bett. Mein lebloser Körper wurde währenddessen unbemerkt in die Leichenhalle geschoben. Als Lennert endlich nach mir fragte, traf ihn die Wahrheit wie ein Schlag. „Sie ist tot ", sagte die Ärztin eiskalt. „Sie hatte nur ein Organ. Sie haben sie ermordet. " Mit dem alten OP-Bericht in der Hand stürmte Lennert in das Krankenzimmer, in dem meine Eltern gerade Belle fütterten. Er warf das Papier auf das Bett und schrie: „Ihr habt ihr zwei Organe und ihr Leben genommen! " Das Lachen meiner Mutter erstarb. Sie starrte auf das Dokument, dann auf Belle – und holte aus.”
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