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Ihre Krone zurückerobern, Schritt für Schritt

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Chapter 1 Das Aufnahmegerät Beweist Ihre Unschuld

Wortanzahl:1364    |    Veröffentlicht am:09/01/2026

ie! Entschuldige di

schneidend wie Winterfrost du

ten auf ihre Wangen, während sie das Aufnahmegerät in der Tasche fester umklammerte.

ivtochter der Familie Moss. Nicht ein T

er Bruder von ihr, vor diesem fremd

nn man nur so niederträchtig sein? Du ekelst mich an! Jemand w

elte i

hrend sie gegen den eisernen Griff kämpfte, der s

s vom Tisch und schleuderte es ihr entgeg

n Fuß und zerbarst auf dem

s zarter Fuß rot a

latte Haut auf, und frisches Blut

Miene. Sie stand einfach

Mal, dass Gerard sie so

mtweicher Stimme zu Hilfe. „Sie hat mich bestimmt nicht mit Absicht gestoßen.

ie denn immer noch in Schutz, Willa? Hast du mal darüber nachgedacht, was gewesen wär

Gera

verteidigen. Komm her – lass mic

hts, Gerard. W

Schauspiel, und eine bleierne M

er ihr ohne zu zögern ein Glas an den Kopf geworfen und dabei ihr Bein verletzt. Glaubte er etwa, ihre Haut könne keine N

sie sich hätte lehnen können. Bis das ältere Ehepaar Jeffrey und Babette Hobbes sie bei sich aufnahm und ihr ein Zuhause voller

es da zu grinsen? Noelle, als wir dich vor zwei Jahren zurückgeholt haben, haben wir dir unmissverständlich klargemacht, dass Willa in diesem Haus aufgewachsen ist. Blutsverwandt o

re weichen, rosenroten Lip

Babette waren längst gegangen, und mutterseelenallein klammerte sie sich an den Gedanken, mit ihrer wahren Familie vereint zu sein. Sie hatte s

zuzugehören. Sie hatte mehr ertragen, als irgendjem

, was Willa verschmähte. Lebte als blasser Schatten in Wi

irgendwann belohnt würden. Dass ihre Eltern und ihre fünf

gliches Lob für Willa und ein stetig wachsender S

er den Füßen wegriss. „Wenn Noelle doch nur draußen verreckt

och dort drau

ust um ihr Herz und drückten zu. Sie bekam

her Kälte strafte? Was machte sie so unerträglich, dass sie ihr den Tod wünschten, noch bevor sie je

e sich an wie ein ausgetrockneter Bru

nicht mehr. Wollte nicht länger Menschen nach

n Schmerz. Keine Trauer. Nur Stille. Eine unheimliche Stille, die ihm einen

n du dich immer noch weigerst, vor Willa auf die Kn

, schnellte eine andere hoch und umklamme

r Noe

e ihn ge

elle sich nie gewehrt. Hatte jede Strafe widerspruchslos hingenom

s, sarkastisches Lachen aus, und ihr atemberaubendes Gesicht strahlte v

lügst mir immer noch ins Gesic

. „Wenn ich beweisen kann, dass ich sie nicht gestoßen habe, werdet ihr be

ubte er, sich verhört zu haben. Dann explodierte sein Zor

n so Erbärmliches als se

nur darauf gewartet, dass Gerard Noelle in ihre Schranken wies. Doch al

einen Beweis s

en Maske und erhob sich. „Gerard, bitte – beruhig

“, donnerte Gerard. „Ich will diesen omin

glitt ihre Hand in die Tasche und holt

lle Farbe wich aus ihrem Gesicht. Ein Aufnahmegerät. Wie hatt

ein Wort. Sie d

iche, sorgfältig modulierte Stimme den Raum.

e sie sofort –

klar. „Willa, was tust du

dass es Noell

lang jedes Wort giftig. „Noelle, wenn ich Gerard erzähle, dass du mich

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Offen
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“Noelle war die lange verschollene Tochter, nach der alle gesucht hatten, doch die Familie wischte sie beiseite und vergötterte ihre Ersatzfigur. Müde vom Spott ging sie fort und heiratete einen Mann, dessen Einfluss das Land erschüttern konnte. Tanzphänomen, Straßenrenn-Meisterin, virtuose Komponistin, Meisterrestauratorin – jeder ihrer geheimen Triumphe machte Schlagzeilen, und die selbstgefälligen Lächeln ihrer Familie begannen zu bröckeln. Der Vater eilte aus dem Ausland zurück, die Mutter weinte nach einer Umarmung, und fünf Brüder knieten im Regen und flehten. Unter dem juwelenbesetzten Nachthimmel zog ihr Ehemann sie nah an sich heran, seine Stimme ein samtiges Versprechen: „Sie sind es nicht wert. Komm, lass uns einfach nach Hause gehen."”