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DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

Chapter 5 SUCHE NACH IHR

Wortanzahl:1664    |    Veröffentlicht am:09/01/2026

IS'

nagte schon seit dem fünften Rudelbesuch heute an mir. Hoch fliegende Hoffnungen auf ihre Spur hatte ich nicht gehegt, d

hwimmen: dämmernder, orangefarbener Himmel, skelettartige Baumarme, die ihn zu kratzen schienen, und das geleg

r noch besuchen, Lupercus?

, antwortete er, „tatsächlich f

Bewegung, während das Auto sanft zum Stehen kam. Bevor Lupercus auch nur nach dem

huhe das Kiesbett be

ebung fühlte sic

von dem Duft feuchter Erde sowie Kiefernnadeln. Eine unruhige Ener

us und deutete auf einen gewundenen Pfad, d

nsetzen konnte. Die Bäume neigten sich tief, als wollten sie Respekt zollen, während Vö

ltem Holz gebaut und mit Flickdächern versehen wurden. In der Mitte thronte ein etwas größeres Gebäu

irrung war greifbar; für sie war ich nur ein fremdes Gesicht hinter Designerbrille, Maske und lässiger Kleidung. Meine

u

sie, aber ohne ihre Wölfegene waren sie kaum aufmerksamer als gewöhnliche Menschen, ganz im Gegensatz zu u

t den Knöcheln, seine Haltung blieb wachsam und be

er-Bart und einem Körper von Rest der früheren Stärke, die langsam von Bequemlichkeit aufgezehrt worden war. Seine scharfen blauen Augen weiteten

uns einzulassen. Es überraschte mich nicht, im Gegenteil war seine R

richteten sie mir persönlich von Ang

tät“, stammel

jämmerlichen Raum. Familienfotos hingen schief an den fleckigen Wänden, einige Rahmen waren gesprungen, manche Bilder im Inneren mit der Zeit verbla

ier, Schweiß und Fäulnis herrschte in d

rbärm

war auf dieses Chaos reduziert. Da

ren versuchte. „Ich bin Joe, Alpha vom Schneewolf-Rudel. Ich hatte nicht erwartet, dass jemand von Eurem Rang so

läglichen Ausreden ab. Dafür fehlte

er ist kein Grund zur Sorge, es sei denn“, ließ ich das Wort voller unausgesp

sam aus, jede Silbe bedacht

rde bl

ihn den Raubtierblick in meinem Gesicht erkennen, d

zurück und stolperte beina

terte er und zitterte sichtbar, „ich war led

ährend mein Blick weiterhin voller of

ng so leben. Wie konnte er zulassen, dass sein Rudel so le

Länge, nur um zu sehen, wie er sich wand, „wie vi

en Handflächen an der Vorderseit

Mitgliedern. Achtzig davon sind verheiratete Älteste, zwanzig sind Kinder unter ach

Auffassungsgabe ist erbärmlich, wenn du nicht einmal eine einfache

sich wie der eines Fisches, de

Punkt“, been

melte er, „Es gibt etwa vie

sind

m Gebäude hinter diesem hier. Andere leben bei ihren E

e Stimme ließ keinen Raum für Widerspruch. „

Joe an, doch die Worte starben ihm auf der Zun

ich, „das darfst

en zu endlosen schwarzen Tiefen verdunkelten. Die Raumtemperatur schien augenblickl

hes Schlucken entrang sich ihm, während jeder In

-Bitte, nehmt Platz, während ich euren Befehl ausführe“, Ich warf dem verdreckte

te ich schlicht, meine Stim

ht, mir zu gefallen, bevor er wie ein Mann,

genau als seine Hand

rsta

lich. Handle diskret und mit Bedach

ein Wunder war, dass ihm nic

m Haus und schlug di

, das pochende Dröhnen hinter meinen Augen zu vertreiben.

elte meine Frustration direkt unte

r weitere Spielchen, weder von

thin, wo er wie ein stiller Wächter schw

t“, antwortet

f dem Weg zur Tür, „ich suche mir einen Ort,

r verstand. Ich schob mir die Maske zurück über das Gesicht u

rneut die Lichtung. Die Nacht nahm mich auf und Schatten verschlangen mich vollständig, als ich in den Baumsaum glitt, tiefer hinein in den Wald. Es war bei

von meinem Instinkt leiten, bis mein Blick auf eine mass

hre dicken Äste breiteten sich wie e

fek

meine Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung, bis ich eine Stelle nahe der Baumkrone f

rug den sauberen Duft von feuchter Erde und Kiefern mit sich

tend über mir, tauchte alles i

wunderschön und beina

zog meine Brust. Oder war sie irgendwo ganz anders, in einer anderen Zeitzone völlig

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DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS
DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS
“Narine hatte nie erwartet, zu überleben. Nicht nach allem, was ihrem Körper, Geist und ihrer Seele angetan wurde. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Gerettet von Oberster Alpha Sargis, dem gefürchtetsten Herrscher des Königreichs, findet sie sich unter dem Schutz eines Mannes wieder, den sie nicht kennt... und einer Verbindung, die sie nicht versteht. Sargis kennt Opfer nur zu gut. Rücksichtslos, ehrgeizig und der heiligen Gefährtenbindung treu, hat er Jahre damit verbracht, die Seelenverbindung zu suchen, die ihm das Schicksal versprochen hat. Niemals hätte er sich vorgestellt, dass sie gebrochen zu ihm kommen würde, am Rande des Todes und von Angst vor sich selbst erfüllt. Er hatte nie vor, sich in sie zu verlieben... doch es passiert. Heftig und unaufhaltsam. Und er würde die ganze Welt niederbrennen, bevor er zulässt, dass ihr erneut jemand wehtut. Was als stilles Miteinander zweier gebrochener Seelen beginnt, wächst langsam zu etwas Intimem und Echtem heran. Doch Heilung verläuft niemals geradlinig. Mit dem Hof, der tuschelt, der Vergangenheit, die an ihren Fersen nagt, und der Zukunft, die am seidenen Faden hängt, wird ihre Verbindung immer wieder auf die Probe gestellt. Denn sich zu verlieben ist das eine. Es zu überleben? Das ist ein Krieg für sich. Narine muss entscheiden: Kann sie es überleben, von einem Mann geliebt zu werden, der wie Feuer brennt, wenn sie doch nur gelernt hat, nicht zu fühlen? Wird sie sich um des Friedens willen zurückziehen, oder als Königin aufsteigen, um seiner Seele willen? Für Leser, die daran glauben, dass selbst die am meisten gebrochenen Seelen wieder heil werden können und dass wahre Liebe einen nicht rettet. Sie steht dir zur Seite, während du dich selbst rettest.”