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Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin

Chapter 3 No.3

Wortanzahl:803    |    Veröffentlicht am:09/02/2026

ischung aus zischenden Espressomaschinen und Studen

ettungsanker. Das Koffein ließ ihre Hände nur noch stärker zittern

und scrollte mit verzogen

a, ohne aufzusehen. „Claudine postet passiv-aggressive Zita

opfen Schaum kleckerte auf ih

düster. „Ich kommentiere jeden

abzuwischen. Bei der Bewegung rutschte der Ka

hnappte n

te am Nebentisch umdrehten. Azalea ließ ihr

ist das an d

empfindliche Stelle direkt unter ihrem Ohr. Ein d

gefangen hatte, und wie ihr Kopf zur Seite geschnellt war. Der Fleck musste daher stammen, oder vielleicht dav

og den Schal enger. „Ich muss mich gest

erissen, raubtierhaft. „Das kommt nicht von einem Sturz, das ist ein Knutschfleck. Ei

. Sie konnte nicht sagen: Dein Dad. Da

gte Eliza und blickte auf ih

en in die Höhe. „Älter? So

flüster

r ihr Handy unterbrach sie. Es begann zu kli

D leuchtete a

Kontaktnam

ei sich ihre Haltung instin

me am anderen Ende hören, auch wenn sie die Worte nicht verstehen konn

etzt sofort? Aber wir haben i

ekunden, dann seufzte sie. „

und sah Eliz

agship-Store in de

en sank. „

angemessene Kleidung‘ für e

n?“, quiet

e Tasche zusammen. „Komm schon.

ton Martin glänzte in der Sonne und zog die Blic

sich an ihren Körper. Sie drückte den Startknopf, und der Motor erwachte mit e

u dich schon noch“, lachte

traße in Richtung Stadt ein. Vor ihnen ragte die Skyline

ückspiegel. Sie richtete den Schal erneut und

llas hatte eine Markierung an ihr hinterlassen. Und er ha

h an wie ein

aturenbretts auf. Eliza hatte ihr Handy zu

rschien auf der Mittelkonso

er: An

en Spielchen. Komm nach

ie stieß einen l

d. „Das ist echt gruselig. Gut, dass du einen

das Lenkrad fester

zwischen sich und Anson. Aber sie fuhr direkt auf den Mann zu, der ihr eine

eine Ahnung, wa

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Offen
Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin
Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin
“Auf seiner Verlobungsfeier verkündete der Mann, den ich liebte, dass er das Mädchen heiraten würde, das mein Leben zur Hölle machte. Anson Hyde, der mir einst versprochen hatte, mich immer zu beschützen, strahlte, während er Claudine den Ring an den Finger steckte. Während sie im Blitzlicht der Kameras lachten, stieß mich ein Kellner an und übergoss mein einziges gutes Kleid mit Champagner. Er entschuldigte sich nicht einmal. Für sie alle war ich nur das arme Mündel, ein lästiger Schatten in ihrer glänzenden Welt. Anson sah den Vorfall, doch er wandte sich einfach ab und küsste seine Verlobte. In diesem Moment zerbrach nicht nur mein Herz, sondern auch die Illusion, dass er mich jemals wirklich gesehen hatte. Die Demütigung brannte heißer als die Tränen, die ich zurückhielt. Ich floh aus dem Ballsaal, um nicht zu ersticken, und rannte direkt in den Mann, den alle in der Stadt fürchteten. Dallas Koch sah die Verzweiflung in meinen Augen. Ohne nachzudenken, stellte ich ihm die Frage, die mein Schicksal für immer verändern sollte. „Heiraten Sie mich."”