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Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin

Chapter 5 No.5

Wortanzahl:549    |    Veröffentlicht am:09/02/2026

s dem Juweliergeschäft und in ein ruh

Sitzecke und bestellte

tarrte Eliza direkt in die Augen. „Raus

g an ihrem Finger, das Metall fü

eder mit diesem ‚kompliziert‘-Mist. Anson sah aus, als

e in der Highschool vor Mobbern gerettet. Sie hatte ihr Essen zugesteckt

ss du nicht schrei

nkte die Arme.

Dallas. De

hnen zu verblassen. Ihr Gesicht wurde ausdruckslos, eine Maske des reinen, unverfälschten Schocks. Sie öffnete den

es, gefährliches Grinsen auf

Stiefmutter?“,

Händen. „Es ist nur ein Vertrag! Zum Schutz! Ich muss

fröhliches Lachen, das einen Kellner ers

te sich eine Träne aus dem Auge. „Anson

ihre Finger. „Du

h versuche seit fünf Jahren, Dad dazu zu bringen, mal wieder auszugehe

d“, sagte Eliza schw

st. „Und du brauchst einen Panzer, um gegen Anson zu kä

werden Claudine und Anson fertig

am, so stark, dass sie sie fast umwarf. Sie verlor nicht

flüster

hr Handy. „Wir haben Arbeit vor uns. Dads Kredit

d nicht ausgeben“,

zwinkerte Azalea. „Es ist

ein kleines Lächeln

e sah auf den Bildschirm

Nachricht

es ih

nbraue hoch. „Siehst

rei Worte. Sie ware

t wird“, sagte Eliza und versuchte, sich selbs

schmerzhaft aussah. „Du bist so blind. Abe

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Offen
Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin
Sein Verrat machte mich zur Milliardärsgattin
“Auf seiner Verlobungsfeier verkündete der Mann, den ich liebte, dass er das Mädchen heiraten würde, das mein Leben zur Hölle machte. Anson Hyde, der mir einst versprochen hatte, mich immer zu beschützen, strahlte, während er Claudine den Ring an den Finger steckte. Während sie im Blitzlicht der Kameras lachten, stieß mich ein Kellner an und übergoss mein einziges gutes Kleid mit Champagner. Er entschuldigte sich nicht einmal. Für sie alle war ich nur das arme Mündel, ein lästiger Schatten in ihrer glänzenden Welt. Anson sah den Vorfall, doch er wandte sich einfach ab und küsste seine Verlobte. In diesem Moment zerbrach nicht nur mein Herz, sondern auch die Illusion, dass er mich jemals wirklich gesehen hatte. Die Demütigung brannte heißer als die Tränen, die ich zurückhielt. Ich floh aus dem Ballsaal, um nicht zu ersticken, und rannte direkt in den Mann, den alle in der Stadt fürchteten. Dallas Koch sah die Verzweiflung in meinen Augen. Ohne nachzudenken, stellte ich ihm die Frage, die mein Schicksal für immer verändern sollte. „Heiraten Sie mich."”