icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Wenn der CEO Vater wird

Wenn der CEO Vater wird

Autor: C.D
icon

Chapter 1 1

Wortanzahl:732    |    Veröffentlicht am:14/02/2026

hinter einem dichten Vorhang aus Regen. Die Stadt schien sich unter der Last der Wo

ende Dunkelheit kaum verbergen. In der angespannten Stille durchschnitt ein ersticktes Stöhnen die Luft. Mitten im großen Salon kroch Jeanne keuchend über den

heit hatte um sie herum Gestalt angenommen, kalt und hart wie die Mauern des Anwesens. In ihre

cht an Eden festgehalten, hätte ich dich an dem Tag hi

Jasmine und Joshua

erzogen sich zu einem bitteren Lächeln. Ihre Halbschwester hatte ihr die Lieb

smine. Die Unschuld war aus ihren Zügen gew

t es sich an, von Papa z

d weigerte sich, dieses Gesi

tbar. Du dachtest, Eden liebt

Schmerz aufgeschrien, hätte sie genug Hass bes

e für die Familie, flüsterte Jasmine. S

das allein hielt sie noch aufrecht. Mit sadistischer Genugtuung füllte Jasmine ein G

lick ab. Ein Messer blitzte in Jasmines Hand auf, die Klinge bereit, eine Spu

EAN

außer Atem, und sank ne

e dich ins

iter, fauc

kte den Bl

ann drohen, da

en oben auf der

g si

en lassen? Sie ist de

ht dich

Ab jet

diensteten schlossen sich um sie. Jea

hr Zimmer zurück,

ch ihre Stimme schn

bleibe ich hier u

eil fie

ence existier

ss Monica Jeanne wieder an sich und durchq

Gesicht, doch sie ging weiter, ihr

t dur

., haucht

ht. Wenn du gehst

Alexanders Befehl erhielt Jeanne ein Ticket ins Exil. Achtzehn Ja

rg unter ihren Bällen und goldenen Gesprächen eine Leere, g

Leder hinter sich herziehend. An ihrer Seite ein sechsjähriger Junge mi

rstandener Stürme. Ihr Haar rollte wie dunkle Wellen, ihre roten Lippen wirkten, als könnten sie Versprechen zerschneiden

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Wenn der CEO Vater wird
Wenn der CEO Vater wird
“« Was wissen Sie wirklich über Verrat? Nichts – oder wahrscheinlich nicht viel. Ich hingegen habe ihn erlebt. » Verrat ist eine der stillsten, aber zugleich verheerendsten Wunden. Er schreit nicht, er sickert ein – in abgewandten Blicken, in Worten, deren Ton sich verändert, in Gesten, die plötzlich kalt werden. Was ihn unerträglich macht, ist, dass er oft von jenen kommt, an denen man niemals gezweifelt hätte. Fangen wir an. Mit 18 verlor sie alles an einem einzigen Tag. Die Stimmen um sie herum, einst voller Zärtlichkeit, verwandelten sich in schneidende Urteile. Derjenige, dessen Liebe sicher schien, wandte den Blick ab, ohne auch nur den Versuch zu machen, sie zu verstehen. Man verstieß sie – ohne Erklärung, ohne Einspruch. Sie verschwand, gebrochen, verlassen, ausgelöscht. Sieben Jahre vergingen im Schatten. Als sie wieder auftauchte, war sie nicht mehr dieselbe. In ihrem Blick: der gestillte Sturm einer Überlebenden. An ihrer Seite ging ein Junge mit durchdringenden Augen, still – aber gefährlich. Ihr Sohn. Man verspottete sie, nannte sie eine unwürdige Mutter. Man flüsterte hinter ihrem Rücken: „Ein Kind ohne Vater" ... ohne zu wissen, dass er der verborgene, verleugnete Sohn eines mächtigen CEOs war – von seiner Mutter verborgen, um ihn zu schützen ... oder um eines Tages umso härter zuzuschlagen.”