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Die verurteilte Erbin: Hochzeit mit dem Milliardär

Kapitel 5 5

Wortanzahl:610    |    Veröffentlicht am:21/02/2026

es Melton-Anwesens

ihnen. Der weiße Anzug gl

n Knopf der Ge

e und fokussierte

Stimme. Es war Jenni

e ruhig. „Sagen Sie Hor

t keine Besucher ohne Termin. Bitte ge

ge schaltete sich m

„Dann eben auf

das sie in der Nacht zuvor modifiziert hatte. Sie l

war teuer, aber sie hatte eine Schwachstelle. Sie war

hrte das S

Herrenhauses

oss los und durchnässte die drei Sicherheitsleut

e aus den Lautsprechern kam. Einen Sekundenbruchteil spät

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te Horatio zusammen, als die

die Ohren zu. „Sir! Das System! Je

e Textnachricht erschien auf seiner

peratur in Ihrem Weinkeller um dreißig Grad

r blickte auf den Monitor,

nte lässig an den Gitterstäb

ie Fahrerin.

efühl in seiner Brust. Es war

sie rein", s

er

Sie. Si

enblicklich. Die Tore äc

g die lange Auffahrt hinauf, während i

die Haustür. Er

n der Bibliothek"

ihm vorbei. „Ich

bstvertrauen, dass niemand sie infrage stellte. Sie f

er aus der Ferne gewirkt hatte. Breite Schu

fahrerin. Kampfkünstlerin. Hackerin. S

gkeiten", korri

Luft zwischen ihnen kn

ein schmales, verschlüsseltes Tablet hera

e tippte auf den Bildschirm des Tablets und rief ein komplexes Molekülmodell

ckte die Hand aus und umschloss ihren

ille?", fragte er leise. „Mein Groß

. Sie lehnte sich in seine Be

e. „Und Ihr Großvater stirbt. Ode

e den Puls an ihrem Hals unter s

eß si

en", sagte Horatio. „

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Offen
Die verurteilte Erbin: Hochzeit mit dem Milliardär
Die verurteilte Erbin: Hochzeit mit dem Milliardär
“Nach fünf Jahren im Gefängnis atmete ich zum ersten Mal wieder Freiheit, doch mein gesamter Besitz passte in eine einzige, erbärmlich leichte Plastiktüte. Vor dem Tor wartete kein herzliches Empfangskomitee, sondern die eiskalte Verachtung meiner eigenen Familie in einer schwarzen Limousine. Meine Mutter Victoria und meine Schwester Perle warfen mir im Wagen Dokumente vor die Füße, die meinen endgültigen Ruin besiegeln sollten. Ich sollte auf mein gesamtes Erbe verzichten und New York für immer verlassen, damit meine Schwester meinen Ex-Verlobten Bussard ohne den Schatten einer kriminellen Ex-Braut heiraten konnte. "Du bist ein Schandfleck für uns, unterschreib oder verhungere", herrschte mich meine Mutter an, während sie genüsslich an ihrem Champagner nippte. Sie ließen mich nach einem brutalen Überfall auf die Limousine einfach am Straßenrand zurück, ohne einen Cent in der Tasche oder einen Ort, an den ich gehen konnte. Später im Kaufhaus packte mich Bussard grob am Arm und drohte mir, mich für den Rest meines Lebens hinter Gitter zu bringen, falls ich es wagen sollte, mich seiner neuen Zukunft mit Perle zu nähern. Meine Mutter versuchte sogar, mich öffentlich zu schlagen, und nannte mich ein wertloses Tier, während sie mich aus meinem eigenen Zuhause verstieß. Sie hatten mich damals für ihre eigenen Verbrechen geopfert und mich fünf Jahre lang im Knast verrotten lassen, während sie mein Leben, meine Forschung und meinen Ruf stahlen. Ich konnte nicht begreifen, wie meine eigene Familie mich so skrupellos zerstören konnte, doch die Verzweiflung von damals war längst zu einer Waffe aus Eis gefroren. Sie dachten, ich sei gebrochen, doch sie ahnten nicht, dass ich im Schatten mächtiger geworden war, als sie es sich jemals vorstellen konnten. Ich suchte Uhrwerk auf, den einflussreichsten Mann der Stadt, und unterbreitete ihm ein Geschäft, das die Machtverhältnisse in New York für immer erschüttern würde. "Ich heile Ihren sterbenden Großvater, aber im Gegenzug verlangen ich Ihren Schutz – ich will Frau Uhrwerk werden." Als er mich kurz darauf vor der versammelten Weltpresse als seine Verlobte präsentierte und meine Familie vor blankem Entsetzen fast den Verstand verlor, wusste ich: Die Stunde meiner Rache hat geschlagen, und ich werde nicht eher ruhen, bis sie alles verloren haben.”