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Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär

Chapter 3 No.3

Wortanzahl:808    |    Veröffentlicht am:22/02/2026

rientiert auf und blinzelte gegen die Sonne. Für den Bruchteil einer Sekunde dach

dunkle Vertäfelun

ie herein. Die Kirche. Das

r standen nun offen. Das Krankenbett war leer. Das Bett war mit

Das Haus war still, und die Staubtücher, die sie noch n

Er stellte gerade einen Teller mi

um Entschuldigung. Der Toaster hat eine Fehlfunkt

in Gourmetkoch, aber Julian hatte

kratzte an ihrem Gaumen. „Schon gut, Henderson. Ich kann

in der Bibliothek

achen aus der Wohnung holen. Bevor …“ Sie ließ

er einem massiven Mahagonischreibtisch und

n?“, fragte er. Sein Ton

h ihrer Handtasche. „Ich muss das

ig an, als sie ankam. Sie ignorierte ihn und fuhr m

fnete

standen Kisten. Bryce hatte offensichtlich

gann, Bücher hineinzuwerfen. Ihre Händ

tür wurde au

a ers

war gelockert, seine Augen blutunterlaufen. In der Han

tehen, als

eine Schlüssel fallen. „Baby. I

erschluss des Koffers zu. „Ich bin wegen m

nd packte sie am Arm. Er stieß ihr die Zeitu

Standesamt verließen, aufgenommen von der anderen Straßenseite. Die Schla

n“, faselte Bryce und ignorierte nun die Zeitung. „Aber

. Dann blickte sie in sein Gesicht. Das Ges

sagte sie mit erschreckend ruhiger S

kannst du in dieser Stadt nicht überleben. Ich habe gehört, du bist mit die

Wut durchströmt

o ein Mann wie du

ce. „Er ist pleite! In einem Monat

besitzergreifende, ersti

f dem Tisch im Eingangsbereich. Sie

m, nutzte den Hebelpunkt, den sie in einem Selbstverteidi

Kiste. Er sah schockiert aus. Stell

tella. Die Worte hingen in der Luft. „Rec

ass. „Du hast den Sterl

r aus d

Sie marschierte an ihm vorbei, währe

nach, als sie die Tür erreichte. „E

ür zu. Der Klang ha

und ihre Beine zitterten so stark, dass sie fast

s Opfer. Sie war Stella Sterling. U

-

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Offen
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
Am Altar verlassen, heiratete ich einen Milliardär
“An meinem Hochzeitstag ließ mein Verlobter mich vor dreihundert Gästen am Altar stehen. Stattdessen bekam ich eine Nachricht von ihm: „Ich kann das nicht. Monica braucht mich." Monica, meine Trauzeugin, meine beste Freundin. Seine Mutter stürmte nach vorne, nicht um mich zu trösten, sondern um mich vor allen zu demütigen. Sie zischte, ich hätte ihn mit meiner Karriere erstickt und sei selbst schuld. Das Mitleid der Gäste verwandelte sich in kalte Verachtung. Ich verlor alles: meinen Verlobten, meine Würde und meinen Ruf. Aber statt zu weinen, spürte ich nur eine eiskalte Wut, denn ich hatte alles für unsere gemeinsame Zukunft geopfert. Ich riss mir den Schleier vom Kopf und stürmte aus der Kirche, direkt in einen Fremden im Rollstuhl hinein. Er sah auf mein zerrissenes Kleid, dann in mein Gesicht. „Harter Tag?", fragte er. „Mein Verlobter ist gerade mit meiner besten Freundin beschäftigt", gab ich zurück. Dann fasste ich einen wahnsinnigen Entschluss: „Sind Sie Single?"”