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Nicht mehr Frau Cooley: Die Rückkehr der Architektin

Kapitel 4 4

Wortanzahl:743    |    Veröffentlicht am:08/03/2026

Stattdessen ging sie zu ihrem Schminktisch

ann langsam, methodisch

r traf auf die

hre Ohrrin

rte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Er

iegel. Sie nahm ein Wattepad und begann, ihren Lippenstift abzuwischen. „Du weißt, d

st", stammelte Gray. „Ich m

de Brylee versuchen zu fliehen, und Halei

it den Schultern

m Nachttisch. Das Glas Mi

sie aus. „Ich ver

hm das

Hand aus. „Die ist … die ist alt. I

d leerte es in einem langen Zug. Sie wischte sich einen weißen Schnurrbart von d

g Gray. Seine Augen schossen durch den Raum

ur Decke. „Gott, ist das eiskalt hier drin. War

der Wand monti

nein, es i

en Knopf. Pie

… 80 … 90 … Sie hielt bei drück

e Körpertemperatur hochhalten", log

ang mit einem l

nd zusätzlicher Isolierung, um ihre Pelzmäntel zu schützen. Keine Fenster. Keine Lüftungsschlitze. Währe

Grays Augen in ein seidenes Nachthemd. Sie s

lauter Actionfilm. Explosionen und

as Fußende des Bettes. „Meine Füße

e zu Haleigh. Geschlagen setzte er sich und begann, ihr

gen. Der Raum wurde

u

dem Schrank. Wie ein Körper,

rzengerade hoch

ssinglampe vom Nachttisch. „Ist

ewegung, um aus d

Weg. „Nein! Nein! Das war ich! Ich

Augen an. „Du bist heute

nervst mich. Du zappelst herum, du sc

be

e zur Tür. „Ich brauc

schuldigenden Augen zur Schranktür. Er formte lau

ieß er da

kte, war Haleigh aus dem Bett. Sie marschie

Bett und schaltete

ch herab. Schwer

nte sich nur vorstellen, wie es im Inneren des

r Dunkelheit hin. Sie st

Einatmen. Dann ein leis

, sie hatte Todesangst und musste angesichts

zurecht. Sie empfand ein t

e", flüsterte sie

nterdrückenden Kopfhörer

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Offen
Nicht mehr Frau Cooley: Die Rückkehr der Architektin
Nicht mehr Frau Cooley: Die Rückkehr der Architektin
“Ich stand am Schalter des Meldeamtes, um eine Kopie meiner Heiratsurkunde für die Prüfung des Treuhandfonds abzuholen, doch der Beamte sah mich nur mitleidig an. „Es tut mir leid, Ms. Oliver. Es gibt keinen Eintrag. Rechtlich gesehen sind Sie ledig." Meine Welt brach zusammen. Gray hatte die Papiere nie eingereicht. Meine dreijährige Ehe war eine Lüge. Noch während ich nach Luft schnappte, vibrierte mein Handy. Eine iCloud-Einladung von einer unbekannten Nummer: „Unser kleines Geheimnis". Das erste Foto war ein positiver Schwangerschaftstest auf meiner Terrasse. Das nächste war ein Chatverlauf zwischen Gray und meiner besten Freundin Brylee. „Alles Gute zum Jahrestag, Babe. Sobald der Treuhandfonds freigegeben ist, werfen wir das unfruchtbare Maultier raus. Die Scharade ist vorbei." Mir wurde schwarz vor Augen. Ich war keine betrogene Ehefrau. Ich war ein Platzhalter. Eine Requisite, damit Gray an sein Erbe kommt, ohne bei einer Scheidung die Hälfte zu verlieren. Sie dachten, sie hätten gewonnen. Sie dachten, ich würde zerbrechen. Ich wischte mir die Tränen weg und trug meinen dunkelsten, blutroten Lippenstift auf. Ich stieg in ein Taxi, aber nicht nach Hause. Ich fuhr direkt zum Barrett Tower – dem Erzfeind der Familie Cooley. Ich legte die Beweise auf den Tisch des Patriarchen Hjalmer Barrett. „Ich habe gehört, Ihr Sohn Kane – die ‚Bestie der Wall Street' – braucht eine Frau, um sein Image zu stabilisieren", sagte ich kalt. „Ich will Rache. Und ich will eine Hochzeit, die Grays Verrat in den Schatten stellt."”