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Zerbrochener Ring, Geheimnisse des Milliardärs: Sieh mich strahlen

Kapitel 3 3

Wortanzahl:839    |    Veröffentlicht am:08/03/2026

die Dielen, doch auf der privaten Dachterrasse wa

las Whiskey in der Hand. Es war kaum

elegant aus und trug einen Leinenanzug, der mehr kostete als die Autos der mei

te Dylan. Sein Ton war leicht und spöttisc

chmeißt nur einen Wutanfall. Sie vers

ine Tasche

einmal ihren Schmuck mitgenommen. Daran merke ich, dass sie nur blufft. Wahrscheinlich s

ine Autoschlüsse

, dass der Nebentisch es hören konnte. "Drei Tage. In drei Tagen ist sie

h. Er sah Keyon an, sah ihn w

ann sie nicht überleben. Die Frau wei

te. "Elodie?", sagte einer von ihnen. "Die

von seinem Getränk. "Ich weiß nicht, Key

eine abfällig

-

sich die Aufzugtüren direkt in

el gehört – oder besser gesagt, dem Mann, der sich als ihr Onkel ausgegeben hatte, um ihre Identität während ihrer Jahre am

e tra

e Frauenstimme aus den Wänden. Die Lichter passten sic

, das vierzigtausend Dollar kostete. Sie behandelte es nicht wie ein Museu

andy

aus. Eine unbe

Video

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o House, aufgenommen aus einem una

it. Sie kommt wieder,

cht. Der Hohn. Die absolute Ge

s war Dylan, der Keyon gegenübersaß, das Ha

cht. Sie warf da

kte auf

und klappte den alte

inal. Ihre Finger flogen über die Tastatur. Es war nicht das zögerliche Tippen

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n raus. Brauc

kam drei Sek

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hört dir. Der Türcode sind immer

p zu. Sie stand auf und

e ihr Haar. Es war lang und zu den sanften Wellen gelockt,

hublade und fand e

eine Hand

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ähne fiel ins

l brauner Haare fielen wie tote Blätter. Als sie fertig war, reichte ihr H

d und entsc

n Arm lag um Katinas Taille. Katina sa

mme triefte vor geheuchelter Sorge. "Soll i

e Keyon. "Lass sie leid

in Handy. Die Nachricht war als

andy zum Glühen gebracht. Oder Dylan ange

il

hm einen Schluck von seinem Get

hm keine Schlaftablette. Zum ersten Mal seit drei J

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Offen
Zerbrochener Ring, Geheimnisse des Milliardärs: Sieh mich strahlen
Zerbrochener Ring, Geheimnisse des Milliardärs: Sieh mich strahlen
“Die Diagnose war vernichtend: Die Gebärmutter war zu geschädigt. Es würde niemals ein Baby geben. Doch mein Mann Keyon tröstete mich nicht. Er starrte nur auf sein iPad, das Gesicht vom blauen Licht erhellt, und murmelte kalt, mein „Stress" sei schuld an der Abstoßung. Zu Hause angekommen, während ich noch mit dem Schmerz kämpfte, leuchtete sein vergessenes Tablet auf. Eine Nachricht seiner Geliebten Katina. Darin ein detaillierter Zeitplan für eine Willkommens-Gala zu ihren Ehren. Das Datum? Heute Abend. Unser dritter Hochzeitstag. Als ich meine alte Reisetasche packte, lachte Keyon mir bloß ins Gesicht. „Geh doch", spottete er und nippte an seinem Scotch. „Ohne mich bist du ein Nichts. Du hast keine Fähigkeiten, keinen Job. Ich gebe dir drei Tage, bis du angekrochen kommst, weil du hungrig bist." Er sperrte sofort meine Kreditkarten und wies den Pförtner an, mich nicht mehr reinzulassen. Er dachte, er hätte das dumme, talentlose Frauchen vor die Tür gesetzt. Was er in seiner Arroganz vergessen hatte: Ich war nicht nur die Dekoration an seiner Seite. Ich bin „Solaris". Ich bin der anonyme Hacker, der nachts am Küchentisch den Algorithmus schrieb, der seine Firma erst zur Milliarde brachte. Ich stand auf dem Bürgersteig und öffnete mein geheimes Schweizer Konto auf dem Handy. Kontostand: 1,5 Milliarden Franken. Dann ging ich in einen Baumarkt, kaufte einen Bolzenschneider und zerbrach meinen 3-Millionen-Dollar-Ehering vor aller Augen in zwei Teile. Er wollte die klügste Person im Raum sein. Jetzt würde er lernen, was passiert, wenn man das Genie verrät, das das eigene Imperium gebaut hat. Ich rief ein Taxi. Ziel: Das Hauptquartier seines größten Konkurrenten.”