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riesigen Glasflächen ein und gaben den Blick frei auf eine atemberaubende S
rachtete, wiederholte sich in mei
st pa
n durch meinen Geist. Blitze von pulsierenden Lichtern, dröhnenden Bässen und der verlockenden Präsenz dieses geheimnisvollen Mannes neckten mein Bewusstsein. Ich kniff
e mich an die tiefe Stimme, die sich mit meiner vermischt hatte – und d
hafte Fremde nach einer Nacht mit mir hätte liegen sollen.
eb mir die Schläfen, als könnte das meine Erinnerung zurückholen. Es füh
us, als ein leises, unerwartete
als die Tür ohn
rsetzte. An seiner Kleidung und dem warmen, geübten Lächeln, das seine Lip
htete ich, wie er sich bewegte und etwas
irekt au
, was er in den Händen hielt – ein ordentlich gefaltet
es geht Ihnen heute M
wer. Selbst seine
u bringen und Ihnen mitzuteilen, dass die Limou
e hingen i
nichts als zerknitterte Bettlaken, die notdürftig um mich geschlungen waren. Meine Wangen br
h die Laken enger
und versuchte, mit dieser unerw
hat Sie geschickt?"
cherstellen, dass es Ihnen gut geht, und Ihnen eine Rückfahrtsmöglichkeit z
liche Maske, die nichts preisgab. Mir war klar,
ls mir eine Erkenntnis kam.
in der ich mich befand, Scham über meinen Zustand der Entblößung und eine leise Enttäuschu
diese seltsame Begegnung ließen mich
n. Beim Auseinanderfalten strichen meine Finger über ein
s die exquisite Liebe zum Detail zu bewundern. Diese Kleidu
d feststellte, dass nichts verrutschte oder zwic
kannten sie meine Maße? W
gel. Ich sah... anders aus. Als wäre ich in eine andere Welt
erz schlug immer noch wild nach der Achterba
sein Gesichtsausdruck weiterhin beherrscht bli
ich hinaus. Ich konnte dem Ort kaum einen Blick schenken, bevo
e Limousine. Mit mulmigem Gefühl betrach
per in diesem viel zu luxuriösen Raum, der kaum real wirkte. Das
den neuen Tag in goldenes Licht. Während das Auto lautlos durch die b
ter auf die Armlehne – ein unbewusster Versu
steten Schock und Fragen noch immer schwer auf mir, als ich die Tür z
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